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Erweiterung der Bibliothek im Missionspriesterseminar von Bogotá.

Juni 2002
Amerika
Kolumbien ist ein immer noch von Drogenhandel und Guerillakämpfen geplagtes Land, in dem es im März diesen Jahres sogar zur Ermordung eines Bischofs gekommen ist. Andererseits gibt in weiten Kreisen der Bevölkerung einen tiefen und lebendigen Glauben was sich in einer hohen Zahl von Priesterberufungen spiegelt. So ist etwa die Zahl der Studenten am Missionspriesterseminar "San Luis Beltrán" in Bogotá in den letzten drei Jahren um fast zwei Drittel gestiegen. Derzeit bereiten sich dort 137 junge Männer auf den Priesterberuf in der Mission vor. Die Räumlichkeiten des Seminars, insbesondere die Bibliothek ist mittlerweile zu klein für eine solch hohe Zahl von Studenten geworden. Der Regens des Seminars, Pater Carlos A. Quintero Alvis hat daher um Unterstützung für den Ausbau der Bibliothek gebeten. "Kirche in Not" hat ihm 11.000 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein dass die dankbaren Seminaristen ihrer im Gebet gedenken. Für weitere Auskünfte stehen die Nationalbüros gerne zur Verfügung.
Spendennummer: 003 – 357 Bauhilfe Lateinamerika

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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