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Ausbildungsbeihilfe für die Priesterseminaristen in Telsiai

Februar 2002
Europa
Auch über ein Jahrzehnt nach dem Zusammenbruch des Kommunismus ist die Kirche in den Ländern Osteuropas zwar nicht mehr verfolgt aber arm an weltlichen Gütern, eine Armut, die sie mit weiten Kreisen der Bevölkerung teilt. Oft aber gibt es gerade in armen Teilen der Welt spirituellen Reichtum und eine hohe Zahl von geistlichen Berufungen. Aus dem Priesterseminar Telsiai etwa, sind in den letzten 11 Jahren 73 Priester und 4 ständige Diakone hervorgegangen, darunter neben Diözesanpriestern auch Geistliche des Dominikaner-, Franzikaner-, und Kapuzinerordens. 8 der Absolventen arbeiten sogar als Professoren an ihrem eigenen Priesterseminar. Im laufenden akademischen Jahr studieren insgesamt 60 Seminaristen in den sechs Studienjahrgängen (Philosophie 1-2, Theologie 3-6) des Instituts. Der Regens, Dr. Algis Genutis, hat sich mit der Bitte um Unterstützung für seine Studenten an "Kirche in Not/Ostpriesterhilfe" gewandt. Das Werk möchte 18.500 Euro zur Verfügung stellen. Möchten Sie helfen? Weitere Informationen gibt es bei den Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 257 Seminaristen Litauen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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