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Kirchenbau in Hrusovany.

Juni 2002
Afrika
Tschechien ist auch heute, 13 Jahre nach dem Fall des Kommunismus eines der am meisten säkularisierten Länder Europas. Umso wichtiger ist es, denjenigen zu helfen die ihren Glauben durch die Zeiten der Verfolgung und Unterdrückung bewahrt haben. Ein Beispiel sind die rund 150 Gläubigen von Hrusovany (Diözese Brünn), die über Jahrzehnte hinweg zur Sonntagsmesse ins vier Kilometer entfernte Zidlochovice kommen mussten. Schon seit langem hatten sie den Bau einer eigenen Kirche geplant, doch erst die Willkür der kommunistischen Behörden, später dann nach der Wende die materielle Armut verhinderten den Baubeginn. Am 13. April 2000 war es dann doch soweit: Der Grundstein für die eigene Kirche wurde gelegt. Mittlerweile ist der Bau gut voran gekommen, allerdings fehlen noch Fenster, Böden und Türen. Da die Mittel der Gemeinde erschöpft sind hat Gemeindepfarrer Jan Hodovsky um Unterstützung für den Innenausbau der Kirche gebeten. "Kirche in Not" hat ihm 8.000 Euro versprochen. Möchten Sie helfen? Nähere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 404 Bauhilfe

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