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Hilfe zum Bau einer Missionskirche in der Diözese Itanagar

August 2006
Asien Bauhilfe

Messfeier mit dem Bischof in der provisorischen Kapelle

Der Bundesstaat Arunachal Pradesh, auf dessen Gebiet sich das erst im Dezember 2005 errichtete Bistum Itanagar befindet, liegt im äußersten Nordosten Indiens, an der Grenze zu China. Die Bevölkerung gehört zum weit überwiegenden Teil wenig zivilisierten Stammesvölkern an, unter denen der Glaube an Geister und Hexen weit verbreitet ist. Erst seit den Siebzigerjahren hat hier die Arbeit christlicher Missionare allmählich ihren Anfang genommen. Allerdings fällt die Saat der Frohen Botschaft in dieser abgelegenen Bergregion auf fruchtbaren Boden: Heute zählt die Diözese Itanagar bereits etwa 100.000 Katholiken. Rund 1.400 von ihnen leben in und um Basar, einer kleinen Ortschaft, in der erst vor zwei Jahren eine neue Missionsstation gegründet wurde. Bisher müssen die Gläubigen die Hl. Messe in einer provisorischen Kapelle aus Gras und Holz feiern, die für die wachsende Anzahl der Gottesdienstbesucher längst zu klein geworden ist. Daher möchten die Gemeindemitglieder gerne so bald wie möglich mit dem Bau eines würdigen Gotteshauses beginnen. Leider übersteigen die Kosten für ein solches Bauvorhaben die Möglichkeiten der in großer Armut lebenden Gläubigen bei weitem. Der Missionspriester, Pater Lukose Kavungal, msfs, bittet daher um Hilfe. „Kirche in Not“ hat ihm 15.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen? Nähere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 317-01-10

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Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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