Jetzt spenden!

Ausbildungshilfe für die Kleinen Missionsschwestern der Unbefleckten Jungfrau Maria.

Juli 2002
Amerika
Die Kleinen Missionsschwestern der Unbefleckten Jungfrau Maria sind eine brasilianische Ordensgemeinschaft. Diese Ordensfrauen widmen sich neben dem Gebet mannigfachen sozialen Aufgaben unter den Ärmsten der Armen: Sie betreiben etwa Krankenhäuser, Kinderkrippen und Altenheimen und dienen so den Schwächsten in der Gesellschaft. Um einen solch wichtigen Dienst am Nächsten möglichst wirksam leisten zu können, brauchen die Schwestern – wie auch die Angehörigen der zahlreichen anderen in Brasilien sozial tätigen Orden – eine solide Grundausbildung und stetige Weiterbildung. Nur wenn die Schwestern in ihren jeweiligen Einsatzfeldern über die notwendigen und spezifischen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen ist ihr Dienst am Nächsten wirklich effektiv. Ausbildung kostet aber immer Geld und so sind die Schwestern auf Spenden, angesichts der Wirtschaftslage Brasiliens vor allem auch aus dem Ausland, ständig angewiesen. Schwester Maria José dos Reis, die Superiorin der Kleinen Missionsschwestern der Unbefleckten Jungfrau Maria, hat um Unterstützung gebeten. "Kirche in Not" hat ihr 15.000 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass dankbare Ordensfrauen ihrer im Gebet gedenken werden. Weitere Auskünfte halten die Nationalbüros gerne für Sie bereit.
Spendennummer: 003 – 136 Hilfe für die Schwestern

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen