Jetzt spenden!

Unterstützung zur Durchführung des Musikfestivals „Perlita Moré“

September 2006
Amerika Medienpastoral

Eine Musikgruppe beim Festival „Perlita Moré“.

Bereits seit 1997 veranstaltet die unweit der Hauptstadt Havanna gelegene Diözese Matanzas ein Festival zur Förderung christlicher Musik. Das Kulturereignis ist nach der Komponistin Perlita Moré benannt, die in der Folge des II. Vatikanischen Konzils die liturgischen Texte in kubanischer Rhythmik vertont hat. Es findet alljährlich Anfang Dezember statt – von 1997 bis 2004 in Cárdenas, dem Herkunftsort von Perlita Moré, seit 2005 im beliebten Badeort und Touristenzentrum Varadero. Drei Tage lang präsentieren Instrumentalisten, Vokalisten und Komponisten aus allen Regionen der karibischen Insel Werke religiöser Musik und treten in einen Wettbewerb um die in verschiedenen Kategorien zu vergebenden Preise. Das Festival hat eine herausragende Bedeutung nicht nur für die – in Kuba ansonsten vernachlässigte - Kirchenmusik, sondern vor allem für die Neuevangelisierung unter der musikbegeisterten Bevölkerung des Landes: Im letzten Jahr nahmen mehrere Hundert Personen an dem Ereignis teil; darüber hinaus werden die musikalischen Beiträge auf CD und Musikkassette auf der ganzen Insel verbreitet. Da das Festival in der Kirche Unsere Liebe Frau von Fatima („Nuestra Senora De Fátima“) statt findet, fallen zwar keine Mietkosten für Räumlichkeiten an, aber der technische Aufwand für die Darbietungen ist so groß, dass die Kosten hierfür die Möglichkeiten der Kirche vor Ort übersteigen. „Kirche in Not“ möchte das Festival daher mit 10.000 Euro fördern. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 216-07-49

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

» weiterlesen

Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

» weiterlesen