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Hilfe zur Ausbildung von Priestern

November 2006
Europa Theologische Ausbildung

Kandidaten des Priesterseminars in Spis.

Am Priesterseminar in Spis studieren gegenwärtig 66 Kandidaten. Sie befassen sich im Rahmen der Berufungspastoral u. a. mit den Ministranten und kümmern sich um die zahlreichen Roma. Die Kandidaten sollen sich während ihres Studiums in erster Linie den damit einhergehenden Verpflichtungen widmen und können so wenig für ihren eigenen Lebensunterhalt tun. Da die Wenigsten von ihnen aus reichen Elternhäusern stammen, bleibt für sie nur die Hoffnung, dass jemand aus dem Ausland sich für sie engagiert. So hat der Leiter des Priesterseminars, Prof. Dr. Jozef Jarab, auch dieses Jahr wieder einen Antrag auf Hilfe gestellt. „Kirche in Not“ möchte mit 19,800 Euro helfen. Wer möchte das unterstützen? Nähere Informationen zu diesem Projekt halten die Nationalbüros für Sie bereit.
Spendennummer: 443-02-70

Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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