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Hilfe zur Fertigstellung des Basilianerklosters und der Krypta in Lutsk

März 2007
Europa Bauhilfe

Blick auf das Kloster.

In der Ukraine gibt es ungefähr 4,5 Millionen Menschen griechisch-katholischen Glaubens, in der Stadt Lutsk sind sie jedoch eine kleine Minderheit. Denn im Jahr 1840 hat das zaristische Russland die griechisch-katholische Kirche in der Region Volhynien gewaltsam liquidiert, die Verfolgung der Kirche ging dann weiter im Kommunismus bis 1989. Derzeit gibt es im Gebiet um die Stadt Lutsk nur 15 Pfarrgemeinden, die griechisch-katholisch sind. Seit 1992 sind Patres vom Orden des Hl. Basilius in der Stadt Lutsk und wohnen vorläufig in an die Kapellen angebauten Eisenblechsklosterräumen. In den letzten Jahren hat sich die Pfarrgemeinde verdoppelt so dass heute zur Heiligen Liturgie im Durchschnitt 230 Menschen kommen. Mit dem Bau eines Klosters wurde bereits 1999 begonnen. Doch noch fehlt es unter anderem an der Heizung und an sanitären Anlagen. Daher hat der Prior, Pater Dmytro Hryhorak, um Unterstützung gebeten. „Kirche in Not“ hat ihm einen Zuschuss von 7.300 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 438-04-12

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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