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Schutzwall und neue Bänke für eine Kirche

März 2007
Asien Existenzhilfe

Blick auf die Kirche.

Im Norden Sumatras liegt die Gemeinde St. Dionysius, Sumbul-Pegagan, die zur Erzdiözese Medan gehört und einige Außenstationen hat. Eine davon ist St. Thomas, eine Kirche, die nahe an einem Fluss liegt. Dieser tritt häufig über seine Ufer und gefährdet dadurch die Gläubigen. Die Gemeinde hat mehr als 1150 Mitglieder, die allerdings zum großen Teil sehr arm sind. Die derzeitige Wirtschaftskrise in Indonesien trägt ebenfalls dazu bei, dass die Gläubigen nicht in der Lage sind, die Bänke in der Kirche zu erneuern. Der Pfarreigeistliche, Pater Danrisman, O. Carm., hofft nun – unterstützt von Erzbischof Pius Datubara – auf baldige Hilfe. „Kirche in Not“ hat ihm einen Beitrag von 4.500 Euro versprochen. Auch die Franziskanerschwestern „Figlie dei S. S. Cuori di Gesù e Maria“ („Töchter der Heiligsten Herzen Jesu und Maria“) haben versprochen, sich im Gebet für alle Wohltäter einzusetzen.
Spendennummer: 318-01-10

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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