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Existenzhilfe für Ordensschwestern

Mai 2007
Asien Existenzhilfe

Religionsunterricht zu Hause.

Das Erzbistum der Hl. Maria in Astana hat mehr als 4 Millionen Einwohner, von denen aber nur etwas mehr als 90.000 katholisch sind. Der Großteil der Bevölkerung ist muslimisch, orthodox oder atheistisch. „Der Aufbau des Gottesreiches in diesem besonderen Teil der Welt bedarf aber auch der Missionare vor Ort,“ heißt es in einem Schreiben, mit dem Erzbischof Tomash Peta um Unterstützung für die 59 Schwestern bittet, die in seiner Diözese tätig sind. Die Schwestern widmen sich vor allem der Sorge um alte Menschen und um Kinder, insbesondere um solche aus schwierigen familiären Verhältnissen. „Kirche in Not“ möchte ihnen gern 500 Euro pro Person zu kommen lassen, also eine Gesamthilfe von 29.500 Euro. Wer möchte dazu einen Beitrag leisten?
Spendennummer: 351-05-30

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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