Jetzt spenden!

Existenzhilfe für Ordensschwestern

Mai 2007
Asien Existenzhilfe

Religionsunterricht zu Hause.

Das Erzbistum der Hl. Maria in Astana hat mehr als 4 Millionen Einwohner, von denen aber nur etwas mehr als 90.000 katholisch sind. Der Großteil der Bevölkerung ist muslimisch, orthodox oder atheistisch. „Der Aufbau des Gottesreiches in diesem besonderen Teil der Welt bedarf aber auch der Missionare vor Ort,“ heißt es in einem Schreiben, mit dem Erzbischof Tomash Peta um Unterstützung für die 59 Schwestern bittet, die in seiner Diözese tätig sind. Die Schwestern widmen sich vor allem der Sorge um alte Menschen und um Kinder, insbesondere um solche aus schwierigen familiären Verhältnissen. „Kirche in Not“ möchte ihnen gern 500 Euro pro Person zu kommen lassen, also eine Gesamthilfe von 29.500 Euro. Wer möchte dazu einen Beitrag leisten?
Spendennummer: 351-05-30

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen