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Kinderbibeln für die Missionarinnen vom lehrenden und sühnenden Heiland

Mai 2007
Amerika Theologische Ausbildung

Eine der Schwestern mit Gläubigen am Markt.

Die Missionsschwestern vom lehrenden und sühnenden Heiland („Misioneras de Jesús Verbo y Victima“) wurden 1961 vom deutschen Bischof Friedrich Kaiser (1903 – 1993) in Peru gegründet. Mittlerweile sind die etwa 400 Schwestern auch in Argentinien, Bolivien, Chile, Paraguay und Uruguay im Einsatz. Ihr Hauptziel ist es an Orten, zu denen wegen ihrer Unzugänglichkeit nur selten Priester kommen, Seelsorgearbeit zu betreiben. Ein sehr wichtiger Bestandteil dieser Arbeit ist es, Kinder religiös zu unterweisen und auf den Empfang der Sakramente vorzubereiten. Dazu gehört vor allem auch die Beschäftigung mit der Hl. Schrift. Um dies besser leisten zu können, hat die Oberin der Kongregation, Schwester Inmaculada Mucching, gebeten, den Schwestern jeweils 1000 Exemplaren der Kinderbibel „Gott spricht zu Seinen Kindern“ in Spanisch und in Guaraní, Aymara sowie Quechua zur Verteilung unter den Kindern zu kommen zu lassen. „Kirche in Not“ möchte hier helfen. Wollen Sie sich beteiligen?
Spendennummer: 234-05-80

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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