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Hilfe zum Bau des Klosters „Hl. Maria von Guadalupe und Hl. Joseph“

Juli 2007
Amerika Bauhilfe

Eine der Schwestern bei der Anbetung.

Im Jahr 2000 kamen 8 kontemplative Schwestern der 1808 in Rom gegründeten Kongregation Ewige Anbeterinnen des Allerheiligsten Sakraments („Adoratrices Perpetuas del Santísimo Sacramentum“) aus Mexiko nach Llanquihue, in der südchilenischen Erzdiözese Puerto Montt, um durch ihre ewige Anbetung eine in der Pfarrei von einem jungen Satanisten verübte Schändung wieder gut zu machen und gleichzeitig für die Umkehr der Sünder, für die Menschheit und für die Kirche zu beten. Inzwischen sind es bereits 11 Schwestern und so ist das Haus, in dem sie provisorisch untergebracht sind, schon zu klein geworden, um weitere Berufungen aufnehmen zu können. Mutter María de la Santísima Trinidad Chávez Villanueva hat daher um Hilfe zum Bau eines eigenen Klosters gebeten. Auch Erzbischof Cristián Caro Cordero von Puerto Montt setzt sich dafür ein. „Kirche in Not“ hat der Oberin 30.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 213-06-12

SÜDSUDAN: „Ich war bereit für die neue Mission“

Die katholische Kirche begeht den außerordentlichen Monat der Weltmission. Oft geschieht das missionarische Wirken der Kirche unter erschwerten Bedingungen: In Verfolgung, Armut und Krieg. So auch im Südsudan. Hunderttausende Todesopfer, Millionen Geflüchtete – der Bürgerkrieg, der im Jahr 2013 im damals erst zwei Jahre alten afrikanischen Staat Südsudan ausbrach...

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Der Chefkoch von Venezuela

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