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Hilfe zum Bau des Klosters „Hl. Maria von Guadalupe und Hl. Joseph“

Juli 2007
Amerika Bauhilfe

Eine der Schwestern bei der Anbetung.

Im Jahr 2000 kamen 8 kontemplative Schwestern der 1808 in Rom gegründeten Kongregation Ewige Anbeterinnen des Allerheiligsten Sakraments („Adoratrices Perpetuas del Santísimo Sacramentum“) aus Mexiko nach Llanquihue, in der südchilenischen Erzdiözese Puerto Montt, um durch ihre ewige Anbetung eine in der Pfarrei von einem jungen Satanisten verübte Schändung wieder gut zu machen und gleichzeitig für die Umkehr der Sünder, für die Menschheit und für die Kirche zu beten. Inzwischen sind es bereits 11 Schwestern und so ist das Haus, in dem sie provisorisch untergebracht sind, schon zu klein geworden, um weitere Berufungen aufnehmen zu können. Mutter María de la Santísima Trinidad Chávez Villanueva hat daher um Hilfe zum Bau eines eigenen Klosters gebeten. Auch Erzbischof Cristián Caro Cordero von Puerto Montt setzt sich dafür ein. „Kirche in Not“ hat der Oberin 30.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 213-06-12

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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