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Hilfe für die religiöse Unterweisung von Laienkatecheten.

August 2002
Asien
Die Pfarrgemeinde St. Antonius von Padua in Juban gehört zur Diözese Sorsogon und umfasst neben dem Hauptort weitere 40 verstreute und abgelegene Dörfer. Die Bevölkerung besteht zum größten Teil aus armen Kleinbauern und Fischern. Als vor zwei Jahren der neue Gemeindeseelsorger, Pfarrer Luis Buenaobra, hier eintraf, fand er traurige Zustände vor: Die Kirche wie auch die Gemeinderäume waren dringend renovierungsbedürftig und der religiöse Kenntnisstand der Gemeindemitglieder war gering. Unter Anleitung des Dorfpfarrers ist es immerhin gelungen, wenigstens die nötigsten Renovierungarbeiten durchzuführen. Und nicht nur das: Mittlerweile gibt es in der Gemeinde 50 Freiwillige, die als Katecheten zur Ausbreitung und Vertiefung des Glaubens beitragen möchten. In Seminaren und Glaubenskursen müssen sie sich nun auf ihre Aufgabe vorbereiten. Zur Finanzierung dieser Ausbildung fehlen allerdings sowohl der Pfarrei als auch der Diözese die erforderlichen Mittel. Pfarrer Buenaobra hat daher um Unterstützung gebeten. „Kirche in Not“ hat ihm 9000 Euro versprochen. Möchten Sie dazu einen Beitrag leisten? Nähere Informationen halten die Nationalbüros für Sie bereit.
Spendennummer: 003 – 406 Apostolat Jugend, Ehe, Familie

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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