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Hilfe zu Bau eines Jugendzentrums

Oktober 2007
Europa Bauhilfe

Blick auf die Gemeinde.

In Donetsk, der drittgrößten, im Südosten des Landes gelegenen Stadt (etwa 1,5 Millionen Einwohner), gibt es bisher nur zwei katholische Gemeinden. Die Stadt wurde während der Sowjetzeit stark russifiziert, von daher ist die Arbeit mit den Kindern und Enkeln von zwangsumgesiedelten Katholiken nicht einfach zu organisieren.. Seit neun Jahren ist dort Pfarrer Rostyslav Mukhovskyi aktiv, der sich insbesondere für die Jugend engagiert. Er möchte für Jugendliche ein geistliches Zentrum errichten, in dem vor allem Exerzitien und andere Bildungsmaßnahmen durchgeführt werden sollen. Da er selber nur über wenige Mittel verfügt – die Ukrainische griechisch-katholische Kirche ist in diesem Landesteil in der Minderheit – hat er um Hilfe für die Einrichtung eines Jugendzentrums gebeten. „Kirche in Not“ hat ihm 15.000 Euro versprochen. Möchten Sie helfen?
Spendennummer: 438-01-16

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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