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Vollständige Ausstattung einer Hostienbäckerei für die Redemptoristinnen in Cap Haitien.

August 2002
Amerika
Im vor 25 Jahren gegründeten Kloster der Redemptoristinnen in Cap Haitien leben unter der Leitung einer kanadischen Oberin zwei japanische und drei haitianische Ordensfrauen zusammen. Das Ordensleben ist der Mentalität der Haitianer eher fremd – im ganzen Land gibt es nur vier Klöster, ein weiteres der Redemptoristen sowie je eines der Benediktiner und der Karmelitinnen – und so ist das Leben für gottgeweihte Personen noch zusätzlich beschwert in diesem von Armut, Korruption und wirtschaftlichem Verfall ohnehin schon geplagten Inselstaat. Die Redemptoristinnen haben bisher ihren Lebensunterhalt durch die Herstellung „geistlicher Gewänder,“ also Kleidung für Priester und Ordensleute, zumindest teilweise bestreiten können waren jedoch immer auch auf Spenden angewiesen. Diese sind jedoch in letzter Zeit beträchtlich zurückgegangen. Erzbischof Francois Gayot von Cap Haitien hat daher der Oberin, Schwester Hélène Marchand vorgeschlagen, durch das Backen von Hostien sowohl für seine eigene wie auch für benachbarte Diözesen einen Zusatzverdienst zu schaffen. Da aber weder das Erzbistum noch das Kloster selber über die Mittel zur Anschaffung einer entsprechenden Anlage verfügen, hat die Oberin um Unterstützung gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 13.300 Euro versprochen. Möchten Sie helfen? Näheres bei den Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 136 Hilfe für die Schwestern

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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