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Hilfe zur Begleitung der pastoralen Arbeit in der Diözese Mercedes

Dezember 2007
Amerika Theologische Ausbildung

Einzug der Priester bei einer Hl. Messe.

Von allen Ländern Lateinamerikas ist Uruguay wohl das am stärksten von der Säkularisierung betroffene. Angesichts des Werteverfalls und der großen wirtschaftlichen und sozialen Probleme des Landes werden die pastoralen Aufgaben der Kirche immer komplexer. Um auf diese Herausforderungen angemessen zu antworten, hat die Diözese Mercedes einen Pastoralplan erarbeitet, der während der Diözesanen Pastoralversammlung im Jahr 2006 überarbeitet wurde und nun – mit den Prioritäten „Gemeinde“, „Familie“ und „Mission“ – in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll. Im Rahmen dieses Projektes sind in diesem Jahr u. a. Ausbildungskurse für die Laienmitarbeiter in den 16 Pfarreien, Treffen der Priester, der Ständigen Diakone und der Ordensleute vorgesehen. Msgr. Carlos María Collazzi, Bischof von Mercedes, hat nun um Hilfe gebeten. „Kirche in Not“ hat ihm 2.000 Euro versprochen. Wer möchte mithelfen?
Spendennummer: 238-07-40

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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