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Generalsanierung des Pfarrhauses der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Burgas

Jänner 2008
Europa Bauhilfe

Blick auf das Pfarrhaus.

Seit 2002 hat die griechisch katholische Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Burgas ein Pfarrhaus, das nunmehr eine Generalsanierung benötigt. Das Gebäude ist 75 Jahre alt und seitdem nie renoviert worden. Der Keller ist feucht, so dass es unmöglich ist, die Räumlichkeiten zu nutzen. Auch der Dachboden ist sehr niedrig und daher gibt es keine Möglichkeit, ihn voll zu nutzen. Die unierte Pfarrei in Burgas besteht seit ungefähr 80 Jahren. Am Anfang hatte sie weder eine Kirche noch eine Wohnung für den Priester. Weil in den 30er Jahren die Anzahl der Gläubigen 200 Personen überschritt, begann die Gemeinde, sich um den Kauf eines Grundstücks und den Bau einer Kirche zu bemühen. Allerdings entzog der Ausbruch des Kommunismus den Unierten den angekauften Grund und auch alle Baumaterialien für die Verwirklichung des beabsichtigten Ziels. Auch die seit Jahren in Burgas tätigen Josefinen, der Frauenorden des Hl. Josef, mussten ihre Stellen verlassen. Als sie weggingen, überließen sie die Schulkapelle, die seitdem die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt geworden ist, der unierten Gemeinde. Heute besteht die Gemeinde aus etwa 250 Personen, die aber kaum mehr als 110 Euro verdienen. Pater Lucjan Bartkowiak CR bittet daher um Hilfe. „Kirche in Not“ hat ihm 25.000 Euro versprochen.
Spendennummer: 433-01-11

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