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Kauf eines Hauses als Pfarrzentrum für die Pfarrei in Bischkek

Jänner 2008
Afrika Bauhilfe

Das zukünftige Pfarrzentrum.

Die katholische Kirche in Kirgisien bildet nur eine winzige Minderheit von ungefähr 600 Gläubigen an der rund 5,1 Millionen Einwohner zählenden Gesamtbevölkerung des Landes. Etwa 75 Prozent der Einwohner sind Moslems, weiter 20 Prozent orthodox. Eine der größten Herausforderungen besteht daher darin, kirchliche Strukturen aufzubauen. Es gibt mittlerweile sieben Priester im Land, fünf davon sind Jesuiten und zwei Diözesanpriester. Inzwischen hat das Land insgesamt drei Pfarreien. Eine davon ist die Gemeinde Hl. Erzengel Michael in der Hauptstadt Bischkek. Derzeit hat die Gemeinde Gelegenheit, ein Haus mit Grundstück, das an das der Kirche grenzt, zu erwerben. In den Räumen kann dann Unterricht für Gläubige stattfinden, Jugendtreffen lassen sich dort organisieren und die Gebetsgruppe Lebendiger Rosenkranz kann sich dort treffen. Zur Zeit steht der Kirche in Bischkek nur ein notdürftiger Raum von acht mal vier Metern zur Verfügung. Die Gemeinde wurde 1969 registriert und hat im selben Jahr ein Haus erworben, das zum vorläufigen Gebetshaus umgebaut wurde. Bischof Nikolaus Messmer, der Apostolische Administrator in Kirgisien, hat nun um Hilfe gebeten. „Kirche in Not“ hat ihm 20.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 307-01-11

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