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Vollendung der Renovierungsarbeiten an der Katharinenkirche in St. Petersburg.

August 2002
Europa
Die katholische Gemeinde in St. Petersburg setzte sich ursprünglich aus Franzosen, Italienern, Polen und Deutschen zusammen. Sie waren auf Einladung Peters des Großen Anfang des achtzehnten Jahrhunderts nach Russland gekommen und arbeiteten dort als Handwerker, Baumeister, Architekten und Künstler. Die am Nevsky Prospekt, der Hauptstraße St. Petersburgs, gelegene Kirche der Hl. Katharina wurde 1783 erbaut und geweiht. Unter dem kommunistischen Regime konfiszierten die Behörden 1938 die Kirche und zweckentfremdeten das Gebäude als Museum für Völkerkunde. Ein Brand im Jahre 1984 zerstörte das Kircheninnere vollständig. Nach der Wende erhielt die katholische Gemeinde, die heute etwa 700 Mitglieder zählt, das Gebäude zurück und ist seither – auch mit Hilfe aus dem Ausland – bemüht, es wieder als Kirche aufzubauen. Viel ist bereits geschehen, doch die Arbeiten an Kuppel, Chorraum, Haupt- und Querschiff sind noch immer nicht abgeschlossen. Die Dominikanerpatres, die die Kirche und Gemeinde betreuen, haben daher um weitere Unterstützung gebeten. „Kirche in Not/Ostpriesterhilfe“ hat ihnen 150.000 Euro versprochen. Möchten Sie einen Beitrag leisten? Weitere Auskünfte halten die Nationalbüros für Sie bereit.
Spendennummer: 003 – 404 Bauhilfe

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