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Anschaffung eines Kraftwagens für das Priesterseminar „Nôtre-Dame“

März 2008
Amerika Motorisierung

Priesterseminaristen mit dem alten Auto des Seminars.

Haiti ist das ärmste Land der westlichen Hemisphäre und so verfügt auch das große Priesterseminar („Grand Seminaire Nôtre-Dame“) in der Hauptstadt Port-au-Prince seit einiger Zeit nicht mehr über ein Fahrzeug zur Erledigung der täglichen Besorgungen. Die 111 Seminaristen, acht Professoren und das Personal sind jedoch auf einen eigenen Wagen angewiesen – derzeit benutzt der Rektor, Pater Guy Boucicaut, ein Leihfahrzeug. Pater Boucicaut, der seinen Dienst erst im September 2006 angetreten hat, bittet daher um Hilfe, denn er sieht sich „einem schwerwiegenden und dringlichem Problem“ gegenüber, wie er in einem Schreiben an „Kirche in Not“ erläutert. „Es ist bedauerlich, das eine Institution wie diese kein Fahrzeug hat, um die Angelegenheiten des Hauses zu regeln“ schreibt er weiter. „Kirche in Not“ hat ihm 16.000 Euro versprochen. Wer möchte hier einen Beitrag leisten? Nähere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 224-02-20

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

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