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Bau eines Hauses für die Missionarinnen Jesus, Wort und Opfer

April 2008
Amerika Bauhilfe

Hier soll das Haus der Schwestern entstehen.

Die Missionarinnen Jesus, Wort und Opfer („Misioneras Jesús Verbo y Víctima“) sind eine Gemeinschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Wort Gottes gerade in den abgelegensten Gegenden der Welt zu verkünden. So auch in der Erzdiözese Sucre, wo sechs Schwestern in der Pfarrei Hl. Michael („San Miguel“) in Acchilla arbeiten. Diese betreuen auch das Hinterland d. h. die recht schwer zugänglichen Gebiete um Palacio Tambo, eine Ortschaft, die von Acchilla aus zwei Stunden mit dem Auto oder neun Stunden zu Fuß entfernt liegt. Den größten Teil ihrer Arbeit verrichten sie zu Fuß und das Charisma ihrer Kongregation ist die Betreuung von Gemeinden, die keinen Priester haben oder zu denen nur sehr selten ein Priester kommen kann. Dort helfen sie bei der Betreuung der Jugend, was umso wichtiger ist, als Sekten in dieser Gegend sehr aktiv sind. Um diese Tätigkeit gut durchführen zu können, benötigen die Schwestern ein Haus, in dem sie während ihres Aufenthaltes dort schlafen können und sich auch von der Mühe, sechs bis neunstündiger Fußmärsche erholen können. Mutter María Juan de Dios MJVV, die Superiorin, hat daher um Hilfe gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 4.700 Euro versprochen.
Spendennummer: 211-05-12

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