Jetzt spenden!

Bau einer Kapelle in der Gemeinde zur Hl. Familie („Comunidade Sagrada Família“) in Caruaru

April 2008
Amerika Bauhilfe

Dona Cecília und ihr Verlobter hoffen, bald in der neuen Kapelle heiraten zu können.

Die im nordostbrasilianischen Bundesstaat Pernambuco gelegene Stadt Caruaru ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Besonders groß ist inzwischen die Bevölkerungsdichte in der Pfarrei Unsere Liebe Frau von Fátima („Nossa Senhora de Fátima“), die in einem Peripherieviertel im Westen der Stadt liegt und von einem Priester und drei Ordensschwestern seelsorglich begleitet wird. Viele Familien hungern und sind so arm, dass sie nicht einmal 50 Centavos für die Kinderbibel aufbringen können. Die Gewaltrate ist extrem hoch. Rund ein Drittel der Einwohner gehören inzwischen evangelikalen Gruppierungen an.
Die zur Pfarrei gehörende Filialgemeinde zur Hl. Familie („Comunidade Sagrada Família“) hatte bis vor kurzem für ihre vielfältigen pastoralen und sozial-karitativen Aktivitäten nur einen winzigen Mehrzwecksaal zur Verfügung. Lange hatte sie um eine größere, würdige Kapelle gerungen. Im Mai 2005 konnte endlich mit dem Bau begonnen werden. Die Gemeinde hat dabei eifrig mitgeholfen, so dass das Mauerwerk bereits bis zur Höhe der Fenster hochgezogen werden konnte. Nun hoffen die Gemeindesekretärin Dona Cecília und ihr Verlobter, der ebenfalls in der Gemeinde mitarbeitet, dass die Kapelle samt Glockenturm so bald wie möglich fertig wird, damit sie hier ihre Trauung feiern können. Damit dieser Traum wahr werden kann, benötigt die Gemeinde noch einmal auswärtige Unterstützung. „Kirche in Not“ hat 33.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 212-01-10

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

» weiterlesen

Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

» weiterlesen