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Existenzhilfe für 21 Ordensschwestern in der Diözese Arica

Juni 2008
Amerika Existenzhilfe

Ordensfrauen bei der Anbetung.

Die nordchilenische, an der Grenze zu Bolivien und Peru gelegene Diözese Arica hat etwa 186.000 Einwohner (ca. 70% Katholiken), von denen die allermeisten in der Stadt Arica selbst wohnen, während in den weit verstreuten Dörfern des Hinterlandes nur ganz wenige Familien leben. Das Bistum ist geprägt vom Wüstenklima der Atacama und von der Kargheit der bis zu 5000m NN hoch gelegenen Altiplanoregion. Weil es hier viele Andenhochlandindianer (Aymara) gibt, weist die Region auch in kultureller Hinsicht mehr Ähnlichkeiten zu Peru oder Bolivien auf als zum restlichen Chile. Da es hier keine Kupferminen gibt und Erwerbsgrundlagen weitgehend fehlen, ist die Armut sehr groß. Die Diözese leidet unter einem großen Priestermangel: Für die 22 Pfarreien stehen nur 28 Geistliche zur Verfügung. Die wenigen Ordensschwestern haben daher für die Seelsorge eine hohe Bedeutung. Bischof Hector Vargas Bastidas bittet für sie um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihm 2.800 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 213-05-30

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

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