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Bau einer Kirche und eines neuen Gebäudes für das Kloster St. Johannes der Täufer

Juli 2008
Afrika Bauhilfe

So soll die neue Kirche einmal aussehen.

Das Kloster St. Johannes der Täufer („Monastère Saint-Jean-Baptiste“) in Joffreville liegt im Norden Madagaskars. Die Benediktinerinnen – seit 1971 in der Erzdiözese Antsiranana anwesend – haben dort seit 1996 ein eigenes Klostergebäude, im vergangenen Jahr haben sie ein Noviziat eröffnet, um sechs madagassische Novizinnen auszubilden. Insgesamt sind derzeit 14 Nonnen in der Gemeinschaft aktiv. Seit der Gründung sind die Ansprüche an das Kloster stetig gestiegen: Regionale Gemeinschaften, wie die der Ärzte oder der Lehrer, möchten den Frieden und die Ruhe des Klosters häufig für Treffen zum Gebet nutzen und auch kirchliche Gemeinschaften, Seminaristen etwa oder Jugendliche, versammeln sich hier zu Veranstaltungen. Um diesen Ansprüchen gerecht werden zu können, bedarf das Gebäude einer Erweiterung: Insbesondere eine eigene Kirche ist dringend nötig und so bittet Mutter Charles Helie, unterstützt von Erzbischof Michel Malo von Antsiranana, um Hilfe. „Kirche in Not“ hat ihr 15.000 Euro versprochen. Möchten Sie helfen?
Spendennummer: 134-01-10

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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