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Ausbildung von Laien, Priestern und Ordensfrauen für die Leitung von Ehevorbereitungskursen.

September 2002
Asien
In der heutigen globalisierten Welt sind traditionelle Familienwerte, wie die katholische Kirche sie lehrt, nicht mehr nur in der westlichen Welt stark vom weltweit um sich greifenden Liberalismus, Materialismus und Hedonismus bedroht. Dem entgegenzuwirken hat sich die "Service and Research Foundation of Asia on Family and Culture" in Varadarajapuram im indischen Bundesstaat Chennai zum Ziel gesetzt. Es handelt sich um eine Nichtregierungsorganisation, deren Leiterin die katholische Ordensfrau Dr. Catherine Bernard ist. In vierzehntägigen Kursen, die die Stiftung einmal jährlich durchführt, erhalten die teilnehmenden Laien, Priester und Ordensfrauen das Rüstzeug um in Gemeinden Kurse zur Ehevorbereitung durchführen zu können. Die Teilnehmer kommen aus ganz Süd- und Südostasien, so aus Indien, Sri Lanka, Malaysia, Bangladesh, Pakistan, Myanmar, Thailand, Indonesien und Nepal. Schwester Catherine hat um einen Kostenzuschuss für das Projekt gebeten. "Kirche in Not" hat ihr 7500 Euro versprochen. Für nähere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 406 Apostolat Jugend, Ehe, Familie

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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