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Missionsfahrt mit einem Schiff auf dem Fluss Amur

August 2008
Europa Motorisierung
Die Missionsfahrt vom 10. – 26. Juni 2008 auf dem Fluss Amur war von großer missionarischer Bedeutung: Wenn auch die Stadt Khabarovsk selbst eine gute Entwicklung erkennen lässt, so ist doch auf dem Land entlang des Flusses noch viel Evangelisierung nötig. Die visuelle Präsenz spielt dabei eine große psychologische Rolle. Viele Menschen kommen zum Glauben, lassen sich taufen, empfangen die Sakramente. Vor Beginn der Reise war mit den Teilnehmern aus Moskau und anderen Regionen eine Konzeption der missionarischen Tätigkeit erarbeitet worden, die dann während der Missionsreise umgesetzt wurde. Insgesamt 20 Siedlungen wurden besucht. Der Erzbischof von Khabarovsk, Mark (Tuzikov), hat um Unterstützung für dieses, erstmalige Vorhaben und weitere derartige Missionsreisen, die in Zukunft geplant sind, gebeten. „Kirche in Not“ hat ihm 17.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 427-08-40

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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