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Existenzhilfe für drei Franziskaner Schwestern von der Unbefleckten Maria

Oktober 2008
Amerika Existenzhilfe

Eine der Schwestern mit jungen Mädchen.

In der zentralperuanischen Provinz Tarma leben und arbeiten drei Franziskaner Schwestern von der Unbefleckten Maria („Franciscanas de Maria Inmaculada“). Sie unterstützen die Liturgie und helfen bei der Katechese von Kindern, jungen Leuten und katholischen Familien. In der Pfarrgemeinde arbeiten die Schwestern mit Jugendlichen zusammen, um sie zu fördern und ihnen die Bibel näher zu bringen. Sie kümmern sich auch um die Allerärmsten, denen sie zuhören und mit denen sie viel Zeit verbringen. In diesem Jahr betreiben sie außerdem das Projekt „Gesunde Familien und gesunde Schule“, mit dem sie Mitglieder/Mitarbeiter von Familien und Schulen unterstützen wollen. Da die Schwestern über keine eigenen Einkünfte verfügen, hat die Oberin, Schwester Carmen Graciela Pazmino Cruz, um Unterstützung gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 1.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen? Nähere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 234-05-30

Christen werden Dorf für Dorf im nördlichen Burkina Faso angegriffen, vertrieben und getötet

Laut KIRCHE IN NOT-nahen Quellen wird die christliche Bevölkerung im Norden Burkina Fasos von muslimischen Extremisten ausgerottet und aus ihrer Heimat vertrieben. Hitté und Rounga waren die letzten Dörfer, die verlassen wurden, nachdem Terroristen ein Ultimatum gesetzt hatten: Die Bewohner mussten entweder konvertieren oder ihre Häuser aufgeben.

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Papst unterstützt erneut Syrienkampagne von „Kirche in Not“

Am 15. September, der in der katholischen Kirche als „Gedenktag der Sieben Schmerzen Mariens“ begangen wird, wurde in Rom wie in zahlreichen christlichen Kirchen Syriens der im Syrienkrieg getöteten Christen gedacht und ein Zeichen des Trostes für die Hinterbliebenen gesetzt. Im Vatikan segnete Papst Franziskus eine Ikone ...

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