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Ausbildung von pastoralen Mitarbeitern für das Indioreservat von San Andrés de Sotavento.

September 2002
Amerika
Der Indiostamm der Zenú lebt in einem Reservat in der kolumbianischen Provinz Córdoba in großer Armut und unter ständiger Gefahr bei den Auseinandersetzungen zwischen Guerilleros und paramilitärischen Milizen zwischen die Fronten zu geraten. Hinzu kommt noch die ungünstige Lage der Region, die im Winter oft von Hochwasser und im Sommer von Dürre heimgesucht wird. Seit 1975 erhalten die Zenú Hilfe und Unterstützung bei ihrem Kampf ums Überleben von der Kongregation der Missionsschwestern von der Unbefleckten Maria und der Heiligen Katharina von Siena, eines 1914 von Mutter Laura gegründeten Nonnenordens, der sich insbesondere der Hilfe für Eingeborene widmet. Katechese, Ausbildung, soziale Betreuung stehen dabei im Mittelpunkt. Um die Arbeit der Schwestern zu unterstützen ist die Mitarbeit von Eingeborenen nötig, die hierzu eine entsprechende Ausbildung brauchen. Die Generaloberin, Schwester Esperanza Arboleda hat um Hilfe gebeten. "Kirche in Not" hat ihr 8000 Euro versprochen. Möchten Sie einen Beitrag leisten? Weitere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 219 Hilfe für Lateinamerika

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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