Jetzt spenden!

Bau einer assyrisch-chaldäischen Kirche in Tbilisi (Tiflis)

Oktober 2008
Asien Bauhilfe

Mgr. Guiseppe Pasotto.

Die assyrischen und chaldäischen Katholiken leben heute u. a. in Iran, Irak, der Türkei, Syrien und Georgien. Sie haben über Jahrhunderte darum gekämpft, ihren Glauben und auch ihre Sprache zu bewahren. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts sind die Assyrer in Georgien präsent und zählen zur Zeit etwa 7.000, die in verschiedenen Städten des Landes leben. Nach dem Untergang der Sowjetunion konnten die Gläubigen ihr religiöses Leben wiederaufbauen. Im Mai 1995 entstand unter der Leitung des Vatikans eine assyrisch-chaldäische Mission in Georgien, die im September 2000 eine Schule für ihre Glaubenstradition eingerichtet hat. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Gläubigen stark vermehrt, so dass die Errichtung einer Kirche – mit Versammlungsräumen für die Gemeinde und Wohnräumen für Priester und Nonnen – notwendig wurde. Die Gemeinde kann jedoch den Bau nicht allein finanzieren und deshalb bittet Pater Benny Beth Yadegar, der Gemeindepriester, um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihm 20.000 Euro versprochen. Möchten Sie helfen?
Spendennummer: 445-01-10

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen