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Unterstützung für die Kirchenzeitung der Diözese Novosibirsk.

September 2002
Europa
Die Bistumszeitung "Sibirskaya Katolicheskaya Gazeta" (Sibirische katholische Zeitung) der erst im Februar diesen Jahres von einer Apostolischen Administratur in ein Bistum umgewandelten Diözese Novosibirsk in Westsibirien erscheint monatlich seit Anfang 1996. Damals betrug die Auflage 1000 Stück, sie ist mittlerweile auf 3000 Exemplare angewachsen. Die Zeitschrift will Glaubenswissen vermitteln, Zeugnisse weitergeben, über Ereignisse in Diözese und der Weltkirche informieren. Sie soll dazu beitragen, dass die Leser, die zerstreut in den Weiten Sibiriens leben, ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln. Die Publikation ist eine wichtige Stimme im katholischen Medienspektrums Russlands. Wegen der schwierigen Finanzlage hat der Chefredakteur, Pfarrer Andrzej Obuchowski um Unterstützung zur weiteren Herausgabe seiner Zeitschrift gebeten. "Kirche in Not" hat ihm einen Zuschuss von 9000 Euro versprochen. Wer möchte helfen? Weitere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 401 Media

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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