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Existenzhilfe für die Töchter der Auferstehung

Dezember 2008
Afrika Existenzhilfe

Töchter der Auferstehung im Gebet und bei der Arbeit.

Die Töchter der Auferstehung („Filles de la Résurrection“) wurden 1966 von „Kirche in Not“- Gründer Pater Werenfried ins Leben gerufen. Seither hat sich die Kongregation ausgebreitet und arbeitet heute auch in Nachbarländern wie Ruanda. Allerdings sind die Schwestern von Unruhen und kriegerischen Verwicklungen, wie sie seit kurzem wieder in der Demokratischen Republik Kongo auftreten, besonders betroffen: Der Unterricht in den von ihnen geführten Schulen ist kaum noch möglich und auch die Gesundheitszentren, in denen sie arbeiten, sind von den Kämpfen betroffen. Außerdem sind viele Niederlassungen der Schwestern in der Diözese Bukavu von dem schweren Erdbeben, das sich im Februar diesen Jahres ereignete, zerstört worden. Daher hat die Oberin, Mutter Petronella Nkaza, um Hilfe gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 120.000 Euro versprochen. Möchten Sie helfen?
Spendennummer: 115-05-30

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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