Jetzt spenden!

Fahrzeug für die Comboni Schwestern in der Stadt Leer

Dezember 2008
Afrika Motorisierung

Eine Comboni Schwester mit Blinden.

Die Comboni Schwestern sind eine in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vom Hl. Daniel Comboni im Sudan gegründete Ordensgemeinschaft. Ihre Aufgaben sind Pastoralarbeit, Erziehung und Gesundheitsfürsorge für die Bevölkerung. In Leer, das zur Diözese Malakal im Südosten des Sudan gehört, sind sie seit 1997 aktiv. Allerdings waren die Schwestern gezwungen, die Missionsstation dort 1998 wegen des Bürgerkriegs aufzugeben. Erst nach dem Friedensabkommen vom Januar 2005 konnten sie ihre Arbeit am 18. Mai 2006 wiederaufnehmen. So helfen sie nun beim Wideraufbau des Landes mit. Um die weiten Entfernungen in der Diözese bewältigen zu können und wegen des schlechten Straßenzustands, benötigen die Schwestern einen Kraftwagen, um den die Provinzialoberin, Schwester Fulgida Gasparini, gebeten hat. „Kirche in Not“ hat ihr 26.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 150-05-20

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen

KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

» weiterlesen