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Wohnungskauf für die Schwestern von der Hl. Elisabeth in Uralsk

Jänner 2009
Asien Existenzhilfe

Blick auf die Wohnung.

Uralsk, kasachisch Oral, ist eine Stadt mit etwa 250.000 Einwohnern im Westen Kasachstans, nahe der russischen Grenze. In Atyrau, südlich von Uralsk gelegen, arbeiten seit August 2008 die Schwestern von der Hl. Elisabeth, die nun auch gern in Uralsk ein zweites Haus in Kasachstan eröffnen würden. Dort wurde bereits, ebenfalls im August 2008 und mit Hilfe von „Kirche in Not“, in der Pfarrei Mutter Gottes von der Immerwährenden Hilfe eine Kirche, ein Pfarrhaus und ein Pastoralzentrum eröffnet. Jetzt hat die Kirche auch eine passende Wohnung für die Schwestern gefunden: Lediglich Badezimmer und Küche sind dort noch einzurichten; außerdem müssen die Türen installiert und der Fußboden fertiggestellt werden. Leider sind jedoch die Mittel der Kongregation, wie auch die des Ortsbischofs, beschränkt. Daher bittet die Oberin, Schwester Filipa-Joanna Krystyna Wozniak, unterstützt von Bischof Janusz Kaleta von Atyrau, um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihr 25.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 351-05-19

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