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Ausbildung von 32 Katecheten

März 2009
Afrika Theologische Ausbildung

Katecheten.

In Afrika sind Sekten auf dem Vormarsch. Umso wichtiger ist eine solide Ausbildung der Katecheten, die nicht nur wertvolle Evangelisierungsarbeit leisten und die Priester, die riesige Pfarreien zu betreuen haben, in der Seelsorge unterstützen, sondern die auch, wie Bischof Jean Ntagwarara von Bubanza in Burundi schreibt, eine „Kultur des Friedens“ in diesem Land, das von mehreren Bürgerkriegen heimgesucht wurde, fördern. Schwester Marie Jeanne, eine junge Ordensfrau, die sich am „Afrikanischen Katecheseinstitut“ (ICA) in Muyange in Burundi mit der Hilfe von „Kirche in Not“ zur Katechetin ausbilden lässt, schreibt uns: „Wenn man sich dazu berufen fühlt, widmet man sich mit Leib und Seele dieser Aufgabe. Als Katechetin weiß ich, wofür ich arbeite, und ich möchte die Arbeit auf den Feldern des Herrn fortsetzen, wie schwer auch immer der Weg sein mag.“ Aber sie macht sich auch Sorgen, denn sie meint, es werden noch immer zu wenig Katecheten ausgebildet. „Sie werden so sehr gebraucht. Ich mache mir solche Sorgen: Wer werden die Katecheten von morgen sein?“ „Kirche in Not“ hat 14.000 Euro versprochen, damit 32 Katecheten ihre Ausbildung fortsetzen können. Sie sind jung und voller Eifer, Gott, der Kirche und den Menschen in ihren Pfarreien zu dienen. „Kirche in Not“ unterstützt auch ähnliche Projekte in ganz Afrika. Helfen Sie mit?
Spendennummer: 112-07-70

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