Jetzt spenden!

Hilfe für die Pastoralarbeit der Missionsstation in Epena.

Oktober 2002
Afrika
Die Missionsstation St. Brigitta in Epena liegt etwa 800 Kilometer Luftlinie von der Hauptstadt Brazzaville entfernt mitten im tropischen Regenwald. Aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage war die Station in der Vergangenheit einmal für zehn Jahre geschlossen gewesen, mit der Ankunft von Ordensschwestern der Töchter der Nächstenliebe des Hl. Vinzenz von Paul im Jahre 1988 und der darauffolgenden Entsendung eines Priesters dorthin blühte das religiöse Leben neu auf. Derzeit gehören 36 Filialgemeinden zur Pfarrei. Diese liegen weit voneinander und vom Hauptsitz der Pfarrgemeinde entfernt an den Ufern des Likouala Flusses und sind nur mit Booten zu erreichen. Auch Pfarrer Jude Okeke, der Gemeindegeistliche, ist für seine Pastoralbesuche in den Filialgemeinden auf sein Boot mit Außenbordmotor angewiesen. Da sich aber, als Folge des Krieges von 1997 in Kongo-Brazzaville selbst und der andauernden Kämpfe in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo die Kosten für Treibstoff in den letzten Jahren drastisch erhöht haben, bittet Pfarrer Okeke um Unterstützung um seine Besuche bei den entfernt lebenden Gläubigen weiterhin durchführen zu können. Dies ist – so schreibt er in seinem Bittbrief – umso wichtiger, als sich mittlerweile manche Sekten bereits im Dschungel ausbreiten. "Kirche in Not" hat ihm 2.200 Euro versprochen. Möchten Sie helfen? Weitere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 405 Motorisierung der Seelsorge

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen

KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

» weiterlesen