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Unterstützung für das Evangelisierungszentrum in Kaunas für 2009

März 2009
Europa Theologische Ausbildung

Exerzitien für Priester.

„In der Eucharistie soll Anbetung Vereinigung werden“, sagte Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt während der Vigil beim Weltjugendtag 2005 in Köln. Das Evangelisierungszentrum in Kaunas möchte Priester und Laien in diesem Jahr besonders dazu anleiten, dies in ihrem eigenen Leben zu erfahren und zu realisieren. Die bekannte Ordensfrau Briege McKenna, die in der ganzen Welt Exerzitien hält, nachdem sie selbst während der Feier der Eucharistie auf wunderbare Weise von einer schweren Krankheit geheilt wurde, kommt in diesem Jahr nach Litauen und soll dort mehrere Veranstaltungen abhalten: Besinnungstage für Priester und für Ordensleute sowie ein eucharistisches Gebetstreffen für alle Gläubigen, die einen tieferen Zugang zur Eucharistischen Anbetung suchen. Litauen ist das einzige Land der ehemaligen Sowjetunion, das mit 80 Prozent mehrheitlich katholisch ist. Es gibt dort 100 Priester. „Kirche in Not“ unterstützt die Ausbildung der Seminaristen, aber ebenso wichtig ist es, dass die Priester, die bereits ihren Dienst tun, aber auch die Laien, immer wieder neu ihre Beziehung zu Jesus Christus vertiefen. Dies ist in einer Welt, die immer stärker säkularisiert wird, von besonderer Bedeutung und dient auch der Stärkung von Priesterberufungen. Deshalb hat „Kirche in Not“ 12.000 Euro versprochen, damit möglichst viele Priester, Ordensleute und Laien an den Besinnungstagen teilnehmen können und so nicht nur in sich selbst das Licht der Liebe neu spüren, sondern auch für die Menschen, die ihnen nahe sind, zu lebendigen Zeugen der Gegenwart Gottes werden.
Spendennummer: 436-00-71

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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