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Bau einer Kirche in Fanipol

April 2009
Europa Bauhilfe

In diesem Bauwagen feiern die Gläubigen zur Zeit die Heilige Messe.

Die Katholiken aus der Herz-Jesu-und-Herz-Mariä-Pfarrei in der Stadt Fanipol, die 24 Kilometer von Minsk entfernt liegt, sind heimatlos geworden: Das Gebäude, in dem sie sich zu ihren Gottesdiensten versammelten, musste einem Wohnblock weichen. Jetzt feiern sie die Heilige Messe in einem Bauwagen auf der Baustelle, wo ihre neue „richtige“ Kirche entstehen soll, die sie bislang nicht hatten. Man braucht wenig Phantasie, um sich vorzustellen, dass ein enger Bauwagen kein geeigneter Ort ist, um Gottesdienste zu feiern, aber im Moment haben die Katholiken von Fanipol keine andere Wahl.
Bis das Gotteshaus, auf das sich die Gläubigen schon so lange freuen, endlich fertig ist, ist es allerdings noch ein weiter Weg. Wie überall in Osteuropa steigen die Baukosten ständig, so dass es wichtig ist, einen Bau schnell zu beenden. Sie brauchen unsere Hilfe. Unsere Wohltäter haben ihnen bereits geholfen, den Bau zu beginnen, aber es hat noch nicht ausgereicht, um das Gotteshaus zu vollenden. Wir wollen den Gläubigen in Fanipol dabei helfen, dass sich ihre Sehnsucht endlich erfüllt, und haben ihnen 25.000 Euro versprochen, damit sie bald in einer richtigen Kirche die Heilige Messe feiern können.
Pfarrer Stanislaw Salata und Vertreter seiner Pfarrei haben uns einen Brief geschrieben, damit wir allen Wohltätern sagen, dass die Katholiken von Fanipol stets um Gesundheit und Wohlergehen für alle beten, die ihnen helfen. Sie schreiben weiter: „Wir sind Ihnen so dankbar dafür, dass die Nöte unserer kleinen Pfarrei bei Ihnen nicht auf taube Ohren gestoßen sind“.
Spendennummer: 439-01-10 (Ihre Spende kommt diesem oder ähnlichen Projekten zugute)

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