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Hilfe zum Erwerb eines Autos für die Schul- und Gemeindekatechese der Erzdiözese Vrhbosna mit Sitz in Sarajevo.

Oktober 2002
Europa
Obwohl auch sieben Jahre nach Ende des Krieges im ehemaligen Jugoslawien noch kein Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Staat Bosnien-Herzegowina abgeschlossen ist, findet an allen öffentlichen Schulen wieder Religionsunterricht statt. Nach Angaben des erzbischöflichen Ordinariats sind im Erzbistum Vrhbosna mehr als 95% der katholischen Schüler zum Religionsunterricht angemeldet. An der Gemeindekatechese sind in der Diözese 140 Pfarrer, 44 Pfarrvikare, 39 Ordensfrauen und 27 Laienkatecheten beteiligt. Das im Jahr 2001 neu eingerichtete Büro für Schul- und Gemeindekatechese fördert und koordiniert den schulischen Religionsunterricht und die Gemeindekatechese, es pflegt Kontakte sowohl zu den staatlichen Behörden als auch zu Religionslehrern, Katecheten und Pfarrern, es plant und organisiert Exerzitien und Seminare zur Fortbildung der Lehrkräfte und beaufsichtigt die Durchführung des Religionsunterrichts in den Schulen. Das Personal des Büros muss daher in der sehr großen Diözese viel unterwegs sein um auch entlegene Dorfpfarreien zu erreichen. Da die Anschaffung eines Fahrzeugs die Mittel des Erzbistums bei weitem überschreitet, bittet Msgr. Petar Jukic, Leiter des Büros für Schul- und Gemeindekatechese, um Unterstützung. "Kirche in Not/Ostpriesterhilfe" hat ihm 6.500 Euro versprochen. Wer möchte helfen? Näheres bei den Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 405 Motorisierung der Seelsorge

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