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Hilfe zum Druck religiöser Bücher in lettischer Sprache.

Oktober 2002
Europa
Seit dem Zusammenbruch des Kommunismus kann die katholische Kirche ihre Glaubensbotschaft in Lettland – wie auch in den baltischen Nachbarrepubliken Estland und Litauen - nach Jahrzehnten der Unterdrückung wieder frei verkünden. Für die Bischöfe ist dabei die Vermittlung von solidem Glaubenswissen an Kinder und Jugendliche von großer Bedeutung. Diesem Zweck besonders förderlich sind der Katechismus "Katolikas Baznicas iss katehism" und das Gesangbuch "Kopa ar Jezu" (Zusammen mit Jesus) für Jugendliche in lettischer Sprache. Sie sind wichtige Bestandteile eines für alle vier Bistümer Lettlands konzipierten Programms zur Glaubensunterweisung für die junge Generation. Da im Land auch heute noch große Armut herrscht, sollen diese Bücher gratis an diejenigen jungen Leute verteilt werden, die sie sonst nicht kaufen könnten, andere Gläubige können sie für eine Spende bekommen. Um den Druck beider Bücher zu ermöglichen, hat der Bischof von Rezekne-Aglona, Msgr. Janis Bulis um Hilfe gebeten, "Kirche in Not/Ostpriesterhilfe" hat ihm einen Zuschuss von 12.000 Euro versprochen. Möchten Sie helfen? Weitere Auskünfte erhalten Sie bei den Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 406 Apostolat Jugend, Ehe, Familie

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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