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Unterstützung für den Lebensunterhalt von Ordensschwestern.

November 2002
Amerika
Die Gemeinschaft der „Dienerinnen des Göttlichen Plans“ (Siervas del Plan de Dios) ist eine junge, erst 1998 in der Erzdiözese Lima in Peru gegründete Kongregation. Ihre Hauptaufgabe sehen die Schwestern in der tätigen Nächstenliebe, im Dienst an den Armen und Bedürftigen, den Kranken und Gebrechlichen. Sie sorgen auch für Kinder, die von ihren Eltern verlassen worden sind oder behindert sind. Für diese hat die Gemeinschaft das Heim „Die Freude im Herrn“ (La Alegria en el Senor) eingerichtet, das derzeit mehr als neunzig behinderte Kinder aus den ärmsten Stadtvierteln von Lima beherbergt. Neben gesundheitlicher Betreuung sorgen die Schwestern auch für Bildung und Ausbildung ihrer Schützlinge. Bei all diesen vielfältigen Aufgaben leidet die Kongregation keinesfalls unter Nachwuchsmangel: In den drei Jahren seit ihrer Gründung ist die Gemeinschaft auf mittlerweile 53 Schwestern angewachsen und rechnet mit zahlreichen Neueintritten. Um ihren Dienst am Nächsten auch weiterhin ausüben zu können brauchen die Schwestern aber Unterstützung aus dem Ausland. Die Oberin, Schwester Andrea Garcia hat deshalb um Hilfe gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 10.600 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen sicher sein, dass die Schwestern ihrer dankbar im Gebet gedenken werden. Nähere Informationen bei den Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 136 Hilfe für Schwestern.

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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