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Unterstützung für den Lebensunterhalt von Ordensschwestern.

November 2002
Amerika
Die Gemeinschaft der „Dienerinnen des Göttlichen Plans“ (Siervas del Plan de Dios) ist eine junge, erst 1998 in der Erzdiözese Lima in Peru gegründete Kongregation. Ihre Hauptaufgabe sehen die Schwestern in der tätigen Nächstenliebe, im Dienst an den Armen und Bedürftigen, den Kranken und Gebrechlichen. Sie sorgen auch für Kinder, die von ihren Eltern verlassen worden sind oder behindert sind. Für diese hat die Gemeinschaft das Heim „Die Freude im Herrn“ (La Alegria en el Senor) eingerichtet, das derzeit mehr als neunzig behinderte Kinder aus den ärmsten Stadtvierteln von Lima beherbergt. Neben gesundheitlicher Betreuung sorgen die Schwestern auch für Bildung und Ausbildung ihrer Schützlinge. Bei all diesen vielfältigen Aufgaben leidet die Kongregation keinesfalls unter Nachwuchsmangel: In den drei Jahren seit ihrer Gründung ist die Gemeinschaft auf mittlerweile 53 Schwestern angewachsen und rechnet mit zahlreichen Neueintritten. Um ihren Dienst am Nächsten auch weiterhin ausüben zu können brauchen die Schwestern aber Unterstützung aus dem Ausland. Die Oberin, Schwester Andrea Garcia hat deshalb um Hilfe gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 10.600 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen sicher sein, dass die Schwestern ihrer dankbar im Gebet gedenken werden. Nähere Informationen bei den Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 136 Hilfe für Schwestern.

Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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