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Ein Dach für die Pfarrkirche von Tigania

August 2012
Afrika Bauhilfe

Die Pfarrei von Tigania ist die älteste in der Diözese Meru im Nordosten Kenias. Gegründet wurde sie 1913 von Consolata-Missionaren. Zwei Jahre später war die Pfarrkirche fertig. Damals war sie groß genug, aber mit der Zeit nahm die Zahl der Gläubigen immer weiter zu. Heute platzt das Gotteshaus aus allen Nähten.

Ein neues Dach für die Pfarrkirche.

Die Menschen in Tigania sind arm. Sie bauen auf ihren kleinen Feldern ein bisschen Mais, Hirse, Erbsen oder Bohnen an. Oft bleibt der Regen aus. Dann kommt es zu Missernten. Dennoch haben die Gläubigen große Opfer gebracht, um eine neue Pfarrkirche bauen zu können. Mit ihrer eigenen Arbeitskraft und mit dem, was sie sich vom Munde absparen konnten, haben sie begonnen, ein neues Gotteshaus zu errichten. Nun reichen die Mittel aber nicht mehr für das Dach. Es ist jedoch wichtig, dass die Kirche bald mit einem Dach versehen wird, denn sonst werden die sengende Sonne und möglicherweise einsetzende sintflutartige Regenfälle das beschädigen, was bereits errichtet wurde. Zudem würde das Dach natürlich auch die Gottesdienstbesucher vor den Unbilden der Witterung schützen.

„Viele Wassertropfen bilden gemeinsam ein großes Meer“, schreibt Pfarrer Agapius J. Charles an „Kirche in Not“. Er bittet uns in Namen seiner Gläubigen, die schon so viele Opfer für ihre Kirche gebracht haben, um Hilfe. Wir haben ihm 12.000 Euro versprochen.

Dieses Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder einem ähnlichen Projekt zugute kommen und die pastorale Arbeit von KIN ermöglichen.

Spendennummer: 130-01-19

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