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Ausbildungshilfe für 51 Seminaristen in Arequipa

September 2012
Amerika Theologische Ausbildung

Die Kirche in Peru braucht dringend begeisterte und hingebungsvolle Hirten. Zwar sind 88 Prozent der peruanischen Bevölkerung Katholiken, aber es mangelt an Priestern, und diese Tatsache führt unter anderem dazu, dass nur 12 Prozent der Katholiken sonntags die Heilige Messe besuchen und nur 30 Prozent der Trauungen kirchlich begangen werden. Gäbe es mehr Priester, die die Gläubigen betreuen, könnten diese Zahlen anders aussehen. Inzwischen gibt es aber gute Nachrichten, denn außer in Mexiko und Kolumbien gibt es auch in Peru mittlerweile immer mehr Berufungen. Aber Peru ist kein einfaches Gebiet für die Seelsorge: es gibt die unwirtlichen Gebiete des Andenhochlandes genauso wie den Urwald. Die Unterschiede zwischen den Regionen sind immens, und in der Gesellschaft gibt es zudem eine extreme Differenz zwischen Armen und Reichen. Viele Menschen werden auch stark ausgebeutet, beispielsweise in den Minen.

Seminaristen beim Studium.

In Arequipa, der zweitgrößten Stadt des Landes, studieren 51 Seminaristen aus vier Diözesen Perus und erhalten eine sehr gute Ausbildung. Sie möchten als Arbeiter in den peruanischen Weinberg des Herrn gehen. Viel Arbeit erwartet sie hier, aber auch viel Freude und eine reiche Ernte, wie die jungen Seminaristen es schon bei ihren ersten pastoralen Einsätzen erleben durften. „Kirche in Not unterstützt die Ausbildung der angehenden Priester in Arequipa jedes Jahr.

Dieses Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder einem ähnlichen Projekt zugute kommen und die pastorale Arbeit von KIN ermöglichen.

Spendennummer: 234-02-79

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