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Eine Stickmaschine für die Karmelitinnen

April 2013
Amerika Existenzhilfe

Vor acht Jahren kamen fünf mexikanische Karmelitinnen nach Honduras, um dort einen Konvent zu gründen. Gute Menschen schenkten ihnen ein Grundstück mit einem Gebäude aus Lehmziegeln. Dort begannen sie ihr streng beschauliches Leben in Gebet, Stille und Betrachtung. Gott segnete das Kloster mit Berufungen, und heute sind es bereits zwölf Schwestern, und weitere junge Frauen bereiten sich auf ihren Eintritt in das Kloster vor.

k.A.

Nun muss die Gemeinschaft aber auch ihren Lebensunterhalt bestreiten. Das streng kontemplative Leben gestattet es den Ordensfrauen nicht, das Kloster zu verlassen und einer Berufstätigkeit nachzugehen. Spenden sind jedoch nur selten zu erwarten. Schwester Elisabeth Beatriz de la Madre de Dios schreibt an "Kirche in Not": "Für viele Menschen ist das kontemplative Leben in Stille und Gebet sinnlos, weil sie keine Ergebnisse in Form von sozialen Werken erkennen. So ist es schwer, Hilfe zu erhalten." Die Schwestern müssen also selbst versuchen, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, Es kommen aber nur Tätigkeiten in Frage, die mit dem beschaulichen Leben zu vereinbaren sind. Eine Möglichkeit ist die Anfertigung von Messgewändern, Stolen, Kelchtüchern, Altardecken und anderen Paramenten. Die Nachfrage ist groß, aber die Schwestern brauchten dringend eine Stickmaschine. Sie haben uns um Hilfe gebeten, und dank unserer Wohltäter konnten wir ihnen helfen. Die Schwestern versichern uns ihrer Gebete und schreiben uns voll Freude: "Gott möge es Ihnen vergelten und all das Gute, das Sie tun, vermehren".

Dieses abgeschlossene Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Wenn Sie ein ähnliches Projekt unterstützen möchten, geben Sie bitte diesen Code an: 225-06-39

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