Jetzt spenden!

Ausbildungshilfe für die 14 Novizinnen der Soeurs de l'Annonciation de Bobo-Dioulasso

Oktober 2013
Afrika Theologische Ausbildung

Die Katholische Kirche ist in Burkina Faso – wie in den meisten Ländern Schwarzafrikas – noch jung. Erst um 1900 kamen katholische Missionare in das Gebiet. Das westafrikanische Land, dessen Name übersetzt "Land der ehrenwerten Menschen" bedeutet, hat rund 16 Millionen Einwohner, von denen heute etwas mehr als 20 Prozent Christen (ca. 12 Prozent Katholiken) sind. Die Hälfte der Bevölkerung sind Muslime, ein knappes Drittel gehört noch traditionellen afrikanischen Religionen an.

Wie in vielen Ländern Afrikas gibt es zahlreiche Berufungen. Vor allem die Frauenorden haben regen Zulauf. Mehr als 1400 katholische Ordensschwestern dienen in vielfältiger Weise Gott und den Menschen. Und es wird viel Hilfe gebraucht, denn Burkina Faso zählt zu den ärmsten Ländern der Welt.

Eine der Kongregationen, die sich über viele Berufungen freuen, ist die einheimische Gemeinschaft der Schwestern von der Verkündigung aus Bobo-Dioulasso (Soeurs de l’Annonciation de Bobo-Dioulasso). Momentan bereiten sich 14 Novizinnen und 15 Postulantinnen darauf vor, sich für immer an die Kongregation zu binden und sich in den Diözesen und Pfarreien des Landes vor allem in der Katechese und der Jugendarbeit in den Dienst der Kirche und der Mitmenschen zu stellen. 9 Kilometer von Bobo-Dioulasso entfernt, das auch Sitz der gleichnamigen Diözese ist, haben die Schwestern ihr Ausbildungshaus, wo die jungen Frauen drei Jahre lang ausgebildet werden.
Wir möchten der jungen Kongregation auch in diesem Jahr mit 7.800 Euro helfen, ihre 14 Novizinnen auszubilden.

Spendennummer: 125-05-79

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen

KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

» weiterlesen