Jetzt spenden!

Hilfe für das Theologiestudium junger Ordensfrauen

Jänner 2014
Amerika Theologische Ausbildung

Die im Andenhochland gelegene Diözese El Alto freut sich über eine steigende Zahl an Berufungen. Besonders die Frauenorden haben regen Zulauf. Angesichts einer immer komplexer werdenden Lebenswirklichkeit ist es notwendig, den Ordensnachwuchs gut auszubilden. Daher sollen auch junge Frauen im Rahmen ihrer Ausbildung Theologie studieren. Die Missions-Salesianerinnen vom Heiligsten Herzen Jesu sind auf diesem Gebiet besonders aktiv. Die jungen Schwestern studieren Theologie, um sich ganz der Neuevangelisierung widmen zu können.

Schwester Evelyn Bernales Fuentes, die für die Ausbildung der jungen Schwestern verantwortlich ist, schreibt: „Heutzutage liegen das Erziehungs- und das Gesundheitswesen in der Hand der Regierungen, die Experten haben, die die Bedürfnisse auf diesen Gebieten abdecken können. Es gibt hingegen wenige „Experten“, die sich mit dem Spirituellen in der Gesellschaft befassen und die Menschen nicht nur psychologisch begleiten, sondern die das Antlitz Gottes, des Herrn der Geschichte, zeigen, der jeden Schritt derjenigen begleitet, die sich einsam und orientierungslos fühlen und die bis zur Erschöpfung in der Gesellschaft, in der sie leben, tausend Möglichkeiten gesucht haben, ihre ständige Leere zu füllen.“

„Kirche in Not“ hilft mit 9570 Euro, damit 20 Studentinnen im Propädeutikum und 24 weitere im hauptstudium Theologie studieren können.

Spendennummer: 211-05-79

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen