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Projekte von KIRCHE IN NOT - Österreich

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl an Projekten der letzten drei Jahre, die von
KIRCHE IN NOT - Österreich unterstützt wurden.

Projekte im Jahr 2017

Ukraine - Unterstützung bedürftiger Familien auf der Krim

Die Versorgungssituation auf der Halbinsel Krim wird wird immer schlechter. Wenn Familien, in denen zwei Elternteile arbeiten, gezwungen sind, Lebensmittel zu sparen, dann brauchen Rentner, Behinderte, unvollständige Familien und viele Kinder erst recht unsere christliche Hilfe und Solidarität. Wir haben seit 2014 Unterstützung geleistet und geholfen Lebensmittel, Medikamente und Waschpulver zu kaufen. Zuletzt haben wir 2017 mit € 15 000 geholfen.

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Bolivien und Peru - Existenzhilfe für die Schwestern "Der schutzlosen Alten"

Die Schwestern "Der schutzlosen Alten" leisten in der Gesellschaft einen ganz wesentlichen, unverzichtbaren Dienst – freiwillig und ohne Entlohnung. Da sie sich ganz den Pflege- und Betreuungsaufgaben widmen, können sie keine regelmäßigen Einnahmen erzielen. Ihre Spendengelder sichern ihren Lebensunterhalt, kommen den Alten und Kranken aber dennoch unmittelbar zugute. Unsere Wohltäter unterstützten die Schwestern mit € 5 945,45.

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Armenien - Hilfe für die syrischen Flüchtlinge und die Armen in Eriwan

Der Krieg in Syrien hat einen großen Zustrom von Flüchtlingen in die Nachbarländer einschließlich Armenien verursacht. Mit einer Bevölkerung von nur 3 Mio., einer fragilen Wirtschaft und einer hohen Arbeitslosenquote stellt der große Zustrom eine Herausforderung dar. KIRCHE IN NOT half kleine Weihnachtsgeschenke für die ärmsten Familien und die Kranken in Eriwan zu ermöglichen, einschließlich einer Hilfe für Flüchtlinge. Dazu zählte die Unterstützung der Gas- und Stromzahlungen im Flüchtlingszentrum während der kalten Wintermonate. KIRCHE IN NOT half dank seiner Wohltäter mit € 20 000.

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Angola - Existenzhilfe für die Dominikanerinnen „Mãe de Deus"

„Es ist schwierig eine so große Zahl von Schwestern zu unterhalten,“ so schreibt uns die Priorin, Schwester Luísa de Fatima. Derzeit leben 29 Schwestern im Kloster, dazu kommen drei Novizinnen. Da die kontemplativen Schwestern ein besonders schweres Leben in der selbstgewählten Klausur führen, bedürfen sie ganz besonders unserer Hilfe. Bischof Eugénio Dal Corso unterstützt die Bitte der Schwestern, weiß er nur zu gut, wie die Preise für Lebensmittel, für Wasser und Strom angestiegen sind. Wir helfen mit € 8 700.

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Indien - Unterstützung von 52 Schwestern in Nordostindien

Immer zu zweit reisen die 52 Ordensschwestern aus der Diözese Jowai im Nordosten Indiens auf erodierten Pfaden zu allen Teilen der Diözese. Sie bringen medizinische, soziale und spirituelle Betreuung in die abgelegensten Stammessiedlungen in den Jaintia Hills des Bundesstaates Meghalaya. Unter anderem unterrichten die Schwestern auch an den Sekundarschulen in allen 17 Pfarreien sowie in den 6 Oberschulen der Diözese. Um ihren wertvollen Dienst leisten zu können, haben unterstützen unsere Wohltäter die Schwestern mit € 15 000.

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