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Projekte des Monats April

Kirche in Not setzt sich auf allen Kontinenten der Erde ein, um Christen und Kirche in Not weiterzuhelfen. Sei es durch finanzielle Unterstützung, humanitäre Hilfe, Gebet oder eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.

Jedes Monat bieten wir neue Projekte, die sie unterstützen können.

Ein Exerzitienhaus für Ordensfrauen

Die Schwestern der Heiligen Therese vom Kinde Jesus sind eine einheimische Kongregation, die in den im südlichen Afrika gelegenen Ländern Malawi und Sambia tätig ist. Die Kongregation hat heute 168 Schwestern. Sie betreibt in Malawi eine eigene Grundschule und einen Kindergarten. Einige der Schwestern betreuen Kranke und werdende Mütter in ländlichen Gebieten, in denen es sonst keine Krankenversorgung und oft nicht einmal sauberes Wasser gibt. Es ist wichtig, dass die Schwestern in ihrem geistlichen Leben und ihrer Berufung gestärkt werden, Kraft tanken und sich zumindest einmal im Jahr zu einer Zeit der Besinnung zurückziehen können. Sie sollen aber auch an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen können. Bislang wurden dazu die Räume des Noviziates genutzt. Die Gemeinschaft wächst jedoch, so dass das Noviziat für die jungen Berufungen gebraucht wird. So hat sich die Ordensleitung entschieden, ein Gebäude für Besinnungstage zu errichten. Die Schwestern haben selbst Ziegel gebrannt und Sand herbeigeschleppt. Ein großer Teil des Gebäudes steht schon, aber wir wurden um Hilfe gebeten, um den Bau abschließen zu können. 

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Ein Auto für die Pfarrei von Khushpur

Das äußerlich unscheinbare Dorf Khushpur ist gewissermaßen das Herz der Katholischen Kirche in Pakistan. Bis heute sind aus der dortigen kath. Gemeinde 2 Bischöfe, mehr als 35 Priester, über einhundert Ordensfrauen und mehrere Ordensbrüder hervorgegangen. Mit seinen fast 8.000 Katholiken ist Khushpur das größte nahezu ausschließlich katholische Dorf in der heutigen „Islamischen Republik Pakisten“, in der Christen eine kleine Minderheit ausmachen und zahlreichen Diskriminierungen und Angriffen ausgesetzt sind. Die Pfarre ist überaus lebendig. Für die Seelsorge ist ein Auto unentbehrlich. Denn die Pfarre erstreckt sich über ein großes Gebiet, in dem die Priester und die Katecheten die Gläubigen betreuen müssen. Es müssen Kranke besucht und Gottesdienste in weiter entfernt gelegenen Teilen der Pfarre gehalten werden, außerdem gibt es verschiedene pastorale Aktivitäten, für die ein Transportmittel dringend erforderlich ist.

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Ausbildungshilfe für 213 Seminaristen in Iwano-Frankiwsk

Dreiviertel der Bevölkerung der Eparchie (Diözese) von Iwano-Frankiwsk im Westen der Ukraine gehören der Griechisch-Katholischen Kirche an.  Damit steht Iwano-Frankiwsk hinsichtlich der Zahl an Gläubigen an erster Stelle in der Ukraine. Mit 450 Priestern, deren Altersdurchschnitt bei ca. 35 Jahren liegt, hat sie auch die meisten griechisch-katholischen Priester des Landes. Der Strom der Berufungen versiegt nicht: 213 junge Männer bereiten sich am Priesterseminar auf die Priesterweihe vor. Sie stammen aus fünf verschiedenen Diözesen der Westukraine. KIRCHE IN NOT unterstützt auch Jahr für Jahr die Ausbildung der angehenden Priester. Denn die Kosten für Strom, Gas, Wasser, Lebensmittel und alle anderen notwendigen Dinge steigen stark, und das Seminar kann nicht allein für die Kosten aufkommen. So möchten wir auch in diesem Jahr wieder die Ausbildung der zukünftigen Priester sicherstellen. 

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Messstipendien für 20 Priester in Tacuarembo

Eigentlich gilt Lateinamerika als „Katholischer Kontinent“. Uruguay hingegen schaut bereits auf eine lange laizistische Geschichte zurück. Im 19. Jahrhundert wurde die Religion ins Privatleben verbannt, und die Regierung lancierte gezielte Provokationen gegen die Kirche. Ohne Hilfe kann die Kirche kaum überleben. Die staatlichen Auflagen zum Unterhalt kirchlicher Gebäude sind extrem hoch. Die meisten Priester leben am Existenzminimum. Für sie sind vor allem Messstipendien eine große Hilfe. Die Diözese Tacuarembo liegt im nördlichen Zentrum des Landes und erstreckt sich über ein Gebiet von 24.800 Quadratkilometern. Zwanzig Priester betreuen hier rund 100.000 Gläubige in 16 weitläufigen Pfarren mit insgesamt 85 Kapellen und verschiedenen karitativen Einrichtungen. KIRCHE IN NOT möchte die 20 Priester mit Messstipendien unterstützen.

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„Schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen“

KIRCHE IN NOT (ACN) zeigt sich besorgt angesichts der zunehmenden Attacken auf Christen weltweit. „Die brutalen Bombenanschläge auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka am Ostersonntagmorgen zeigen: 2019 ist schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen“, erklärt der geschäftsführende Präsident von KIRCHE IN NOT, Dr. Thomas Heine-Geldern. Allein in den ersten vier Monaten des...

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Sri Lanka: „Das ganze Land steht unter Schock“

Bischof zur Lage nach den Anschlägen am Ostersonntag. „Das ganze Land steht unter Schock. Es ist eine Tragödie.“ So beschreibt Bischof Warnakulasurya Wadumestrige Devasritha Valence Mendis im Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ die Situation nach den Bombenanschlägen auf Kirchen und Hotels am Ostersonntag in Sri Lanka. Mendis ist Bischof von Chilaw, das...

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