Jetzt spenden!

Projekte des Monats Oktober

Kirche in Not setzt sich auf allen Kontinenten der Erde ein, um Christen und Kirche in Not weiterzuhelfen. Sei es durch finanzielle Unterstützung, humanitäre Hilfe, Gebet oder eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.

Jedes Monat bieten wir neue Projekte, die sie unterstützen können.

Ein geländetaugliches Fahrzeug für einen Bischof

Die Prälatur Cristalandia im mittleren Westen Brasiliens erstreckt sich über ein riesiges Gebiet, das mit 62.000 Quadratkilometern größer ist als manche europäischen Länder. Hier gibt es 17 Pfarren, und die knapp 177.000 katholischen Gläubigen leben weit verstreut. Sie werden von nur 16 Priestern betreut. Die Entfernungen sind riesig, und die Seelsorge unter den Gläubigen ist eine große Herausforderung. Diese Situation kommt den neopfingstlerischen Sekten entgegen, die sich überall in Brasilien ausbreiten. Bischof Wellington de Queiroz Vieira möchte nahe bei den Gläubigen sein. Er ist viel unterwegs, um die Pfarren zu besuchen. Für die riesigen Entfernungen, die der Bischof in seiner Prälatur zurücklegen muss, benötigt er ein robustes und geländetaugliches Auto. Denn die Straßen in dem überwiegend ländlich geprägten Gebiet lassen zu wünschen übrig. Er hat uns daher um Hilfe gebeten.

» weiterlesen

Eine Dorfkapelle

Seit 2014 Ist Pater Martino der Pfarrer der St. Franziskus-Pfarre in Elmina im Süden des Landes in der Diözese Cape Coast in Ghana. Zu seiner Pfarre gehören acht Gemeinden. Eine davon ist die Gemeinde St. Anna in Nkontrodo. Hier gibt es rund zweihundert Gläubige, die regelmäßig die Heilige Messe besuchen und aktiv am Leben der Kirche teilnehmen. Leider hat der Ort aber kein Gotteshaus, so dass die Heilige Messe und die anderen Veranstaltungen im Speisesaal der Schule stattfinden müssen. In dem Ort gibt es überdies acht Sekten und Pfingstkirchen, die jeweils ein solide gebautes Gotteshaus haben. Es besteht die Gefahr, dass die katholischen Gläubigen aus Frustration über ihre Situation zu den Sekten abwandern. Pater Martino vertraut uns an: „Vorbeugen ist besser als heilen. Wir müssen etwas tun, um die Gemeinde zu retten, bevor es zu spät ist!“ Daher bittet er uns dringend um Hilfe. 

» weiterlesen

DANKE: Ein Moped für einen Priester in einer ausgedehnten Pfarre

Der junge Priester Ravi Kumar Devarapalli in der Diözese Eluru in Indien freut sich über ein Moped, das er dank der Hilfe unserer Wohltäter anschaffen konnte. Die Missionspfarre, in der er tätig ist, liegt in einem ländlichen und unterentwickelten Gebiet. Ein Pfarrhaus gibt es dort nicht, so dass er im Haus des Bischofs wohnt. Bis in seine Pfarre gelangte er mit öffentlichen Verkehrsmitteln, aber um die Dörfer in dem hügeligen und bewaldeten Gebiet zu erreichen, musste er mit dem Fahrrad weite und schlechte Wege zurücklegen. Unseren Wohltätern sollen wir ausrichten: „Manche Menschen treffen Entscheidungen, die Leben verändern. Danke, dass Sie solche Menschen sind! Ihre Spende wird mir und unserer Diözese dabei helfen. Dank Ihrer Großzügigkeit können wir weiterhin das Leben der Gläubigen in geistlicher Hinsicht verbessern. Ich danke Ihnen für Ihr gutes und freundliches Herz.“

» weiterlesen

Existenzhilfe für 212 Ordensfrauen, die sich um arme und hilflose alte Menschen kümmern

In diesem Jahr können die „Hermanitas de los Ancianos Desamparados” (“Kleine Schwestern der schutzlosen Alten”) ihr 145jähriges Bestehen feiern. Seit 1873 kümmern sie sich um arme, einsame und hilflose alte Menschen. In Peru und Bolivien pflegen zur Zeit 212 Schwestern über 2.100 alte Menschen, die sonst niemanden mehr haben. In Peru haben sie elf Häuser und ein Exerzitienhaus, in Bolivien haben sie fünf Häuser. Die Schwestern kümmern sich um den ganzen Menschen. „Den Leib pflegen, um die Seelen zu retten“, pflegte ihre Gründerin, die heilige Teresa Jornet, zu sagen. Wir helfen den Schwestern in Peru und Bolivien bereits seit 1994 jedes Jahr und möchten sie auch in diesem Jahr wieder unterstützen.

» weiterlesen

Katholisches Ferienlager für 60 Mädchen aus armen Verhältnissen

Die Schulschwestern betreiben in Zrenjanin im Norden Serbiens ein Wohnheim für 60 Schülerinnen, die aus den Dörfern der Umgebung stammen und die aufgrund des weiten Schulwegs nicht jeden Tag in die Stadt gelangen können. Schwester Cecilia veranstaltet jedes Jahr in den Ferien ein Ferienlager für 60 Mädchen im Gebäudes des Wohnheims, das dann leer steht. Es ist das einzige katholische Ferienlager für Mädchen in der Umgebung. Viele der Mädchen stammen aus ärmlichen Verhältnissen, nicht wenige sind zuhause allein, weil die Eltern in den Westen gegangen sind, um dort den Lebensunterhalt der Familie zu verdienen. Daher bietet die Schwester in Zusammenarbeit mit Pädagogen und einigen Eltern ein schönes Ferienprogramm an. Aber die Verpflegung der Mädchen, das Bastelmaterial und ein Ausflug kosten Geld. Daher haben uns die Schwestern um Hilfe gebeten.

» weiterlesen

KIRCHE IN NOT engagiert sich beim Wiederaufbau von Aleppo

KIRCHE IN NOT (ACN) hat ein Programm für den Wiederaufbau von Aleppo ins Leben gerufen. Die Stadt gehört zu den Orten, die unter den Folgen des Krieges am meisten gelitten haben. In 32 neuen Projekten werden 1,8 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um den materiellen und geistigen Wiederaufbau der syrischen Christen zu unterstützen. Kinder, Frauen und Kranke sind die ersten Begünstigten der...

» weiterlesen

Pakistan: Zum Christentum konvertierte Muslime werden mit dem Tod bedroht

Dies ist die Geschichte von Kainut, einem mutigen 20-jährigen Mädchen, das als Muslima aufwuchs, mit einer christlichen Mutter und einem muslimischen Vater, und beschloss, katholisch zu werden. In der Folge leiden sie und ihre Familie unter Bedrohungen, Diskriminierung und Schlimmerem. Gemäß islamischer Rechtsprechung kann ein Mensch, der den Islam verlässt, ungestraft getötet werden....

» weiterlesen