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Projekte des Monats Oktober

Kirche in Not setzt sich auf allen Kontinenten der Erde ein, um Christen und Kirche in Not weiterzuhelfen. Sei es durch finanzielle Unterstützung, humanitäre Hilfe, Gebet oder eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.

Jedes Monat bieten wir neue Projekte, die sie unterstützen können.

Ein Evangelisierungszentrum für junge Leute

Während der Norden Benins vor allem muslimisch geprägt ist und Christen nur eine kleine Minderheit ausmachen, leben im Süden des westafrikanischen Landes vor allem Christen und die Anhänger traditioneller afrikanischer Religionen. Viele praktizieren Voodoo.  Aberglaube ist weit verbreitet. Daher ist eine ständige Vertiefung des Glaubens wichtig. Ausbildung steht für die Ortskirche somit an erster Stelle. Aus diesem Grund wurde 2014 in der Stadt Cotonou eine Evangelisierungsschule für junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren ins Leben gerufen. Das Projekt, das „Jeunesse Bonheur“ heißt (was so etwas wie „glückliche Jugend“ bedeutet“) wird von KIRCHE IN NOT gefördert. Diese Evangelisierungsschule wurde allerdings unter provisorischen Bedingungen gestartet und auf Dauer werden geeignete Räumlichkeiten benötigt. KIRCHE IN NOT hat Hilfe versprochen, um den Bau zu unterstützen. » weiterlesen

Existenzhilfe für kontemplative Ordensfrauen

Die Kongregation der Schwestern von „Maria Morgenstern“ ist noch jung. Dennoch erfreut sie sich eines beträchtlichen Wachstums und zählt bereits rund 300 Schwestern. Auch in Ouagadougou, der Hauptstadt des westafrikanischen Landes Burkina Faso, gibt es ein Kloster mit sieben Schwestern der Kongregation. Die Schwestern sind bei ihren Nachbarn beliebt. Besonders die Kinder kommen gern zu den Schwestern, um mit ihnen zu beten. Viele junge Frauen nehmen gern das Angebot an, sich fortzubilden und durch  gemeinsame Lektüre den Glauben zu vertiefen. Eine besondere Herausforderung für die Ordensfrauen ist es, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Denn Burkina Faso gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Wir möchten den sieben Schwestern mit einer Existenzhilfe für ein Jahr unter die Arme greifen. Wer hilft mit. » weiterlesen

Messstipendien und Besinnungstage für 27 Jesuitenpatres

Der Bundesstaat Assam in Indien ist bekannt für seine riesigen Teeplantagen. Millionen Menschen arbeiten hier. Ein großer Teil gehört ethnischen Minderheiten an, die ganz unten in der Gesellschaft stehen. 27 Jesuitenpatres betreuen die Teepflücker seelsorglich. Der Glaube der meisten Menschen ist stark, und sie haben große Sehnsucht, am Leben der Kirche teilzunehmen. Zugleich helfen die Jesuiten ihnen aber auch dabei, ihre konkreten Lebensumstände zu verbessern. Vor allem ermutigen sie die Eltern dazu, ihre Kinder in die Schule zu schicken. Oft sind die Eltern nicht überzeugt von der Notwendigkeit einer Schulbildung, da sie selbst niemals eine Schule besucht haben. Hier leisten die Patres wertvolle Überzeugungsarbeit.  Die Mission der Jesuiten in diesem Gebiet ist noch jung, und die Ordensmänner sind auf Hilfe angewiesen. Daher möchten wir sie mit Messstipendien unterstützen. » weiterlesen

Ausbildungshilfe für Ordensschwestern

In vielen lateinamerikanischen Ländern gibt es seitens des jeweiligen Staates keine Hilfe für Menschen mit Behinderungen. Familien, die in Armut leben, haben kaum die Möglichkeit, behinderte Kinder so zu betreuen, wie es deren Bedürfnissen entspricht. Die 1998 in Lima (Peru) gegründete Kongregation der „Dienerinnen des Planes Gottes“ kümmert sich besonders um Menschen, die Hilfe benötigen. Die Schwestern haben Schulen für behinderte Kinder ins  Leben gerufen und betreuen überdies alte, kranke und notleidende Menschen. Die junge Kongregation hat viele Berufungen. Viele der jungen Schwestern sind Ärztinnen, Juristinnen, Pädagoginnen und Krankenschwestern. In Lima sind zur Zeit 31 junge Schwestern in der Ausbildung. KIRCHE IN NOT unterstützt ihre Ausbildung.  » weiterlesen

DANKE: Ein Auto für einen Pfarrer in Grodno

Erst 2017 wurde am Stadtrand von Grodno in Belarus eine neue katholische Pfarre gegründet. Sie ist dem heiligen Papst Joannes Paul II. gewidmet, und ihr gehören viele junge Familien mit Kindern an. Fast alles ist noch im Aufbau begriffen: Da es noch keine Pfarrkirche gibt und kein Pfarrhaus gibt, werden Katechesen in den Wohnungen und Häusern der Gläubigen abgehalten. Die Heilige Messe wird im Freien auf dem Grundstück gefeiert, auf dem die Kirche entstehen soll. Pfarrer Henryk Jablonski wohnt noch in einer Einzimmerwohnung in einem Wohnblock, der zehn Kilometer von der Baustelle entfernt ist. Er ist immer unterwegs. Er benötigte für seine Arbeit dringend ein Auto.Unsere Wohltäter haben jetzt 10.000 Euro gespendet, damit sich Pfarrer Jablonski ein Auto für seine Arbeit kaufen kann. Er ist froh und dankbar, freut sich auf das neue Auto und dankt allen, die geholfen haben! » weiterlesen

SÜDSUDAN: „Ich war bereit für die neue Mission“

Die katholische Kirche begeht den außerordentlichen Monat der Weltmission. Oft geschieht das missionarische Wirken der Kirche unter erschwerten Bedingungen: In Verfolgung, Armut und Krieg. So auch im Südsudan. Hunderttausende Todesopfer, Millionen Geflüchtete – der Bürgerkrieg, der im Jahr 2013 im damals erst zwei Jahre alten afrikanischen Staat Südsudan ausbrach...

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Der Chefkoch von Venezuela

Tony Pereira ist  ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet. Er muss um sieben Uhr bei der Arbeit sein, doch Tony steht jeden Tag bereits um vier Uhr morgens auf. Während die Stadt noch schläft, fährt er mit seinem alten Motorrad in...

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