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Projekte des Monats Februar

Kirche in Not setzt sich auf allen Kontinenten der Erde ein, um Christen und Kirche in Not weiterzuhelfen. Sei es durch finanzielle Unterstützung, humanitäre Hilfe, Gebet oder eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.

Jedes Monat bieten wir neue Projekte, die sie unterstützen können.

Ausbildung von 10 Katecheten und ihrer Familien im Ausbildungszentrum „Mobokoli“

Wie nahezu in allen afrikanischen Ländern kommt auch in der Demokratischen Republik Kongo Katecheten eine wichtige Rolle bei der Glaubensverkündigung zu. In der Diözese Lolo im Norden des Landes würde das kirchliche Leben zum Erliegen kommen, wenn die Katecheten nicht an der Seite der Gläubigen in den Dörfern leben und sich mit ihnen zum Gebet und zur Katechese versammeln würden.  Denn die Pfarren erstrecken sich über große Gebiete mit zahlreichen Dörfern, von denen manche schwer erreichbar sind.  Die wenigen Priester müssen stundenlange Fußmärsche auf sich nehmen und sogar Bäche von einem halben Meter Tiefe durchqueren, um zu den Gläubigen zu gelangen. So können die Priester die Dörfer nicht so oft besuchen, wie es für die Betreuung der Gläubigen notwendig wäre. Die Katecheten leben hingegen selbst in den Dörfern. Die angehenden Katecheten erhalten sowohl eine theoretische als auch eine praktische Ausbildung in Seelsorge und Glaubensverkündigung. Bischof Jean Bertin Nadonye Ndongo liegt die Ausbildung der Katecheten besonders am Herzen, und er sagt, dass ihre verbesserte Ausbildung in der Diözese für „neuen Schwung“ gesorgt habe. » weiterlesen

DANKE: Bau einer neuen Kirche in Majerburi Village in Assam

Die Gläubigen aus Majerburi Village im Westen des indischen Bundesstaates Assam freuen sich über ihre neue Kirche. Endlich finden die vielen Messbesucher in dem Gotteshaus Platz. 1983 hatten die Kapuziner in Majerburi Village eine Missionsstation und eine Grundschule eingerichtet. Im Jahr 2012  wurde die Sankt-Franziskus- Pfarre gegründet. Bislang gab es aber nur eine kleine Kapelle, die die vielen Gläubigen nicht aufnehmen konnte. An Sonn- und Feiertagen mussten immer 100 Personen draußen vor der Kapelle bleiben. Die Einweihung der neuen Kirche war ein großes, frohes Fest, und die Gläubigen beten weiterhin für alle, die dazu beigetragen haben und sind extrem dankbar: „Vergelt's Gott allen, die geholfen haben!" » weiterlesen

Ein Dach für eine neue Kirche in Boaco

Nicaragua ist nach Haiti das zweitärmste Land Lateinamerikas. Die Kirche braucht also vielerorts Hilfe, um ihre Mission zu erfüllen. In einem Randgebiet der Stadt Boaco wurde 2012 eine Pfarre gegründet. Die Pfarre ist sehr lebendig. An Werktagen nehmen ca. 50 Gläubigen an der Heiligen Messe teil. Sonntags werden drei Messen gefeiert, an denen jeweils bis zu 80 Gläubige teilnehmen. Zusätzlich gibt es zahlreiche pastorale Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Zahl der Gläubigen steigt dynamisch. In der Pfarre entsteht eine neue Kirche, die mehr Gläubige fassen kann. Nun ist der Bau schon weit fortgeschritten. Für das Dach und die Elektroinstallationen hat uns Pfarrer Miguel Angulo Rivas um Hilfe gebeten, damit die neue Kirche möglichst bald fertig wird. » weiterlesen

Ein Auto für die Dominikanerinnen in Baranovichi

Bereits 1992, also unmittelbar nach dem Ende der Sowjetunion, kamen drei Dominikanerinnen aus Polen nach Weißrussland und nahmen ihre Arbeit in der Stadt Baranovichi auf. Ihr Beispiel muss anziehend gewirkt haben. Denn inzwischen erfreut ihre Ordensgemeinschaft sich einer schönen Zahl einheimischer Berufungen. Den drei Schwestern in Baranovitchi steht ein zehn Jahre altes, kleines Auto zur Verfügung, dessen Reparaturen jedoch immer mehr Geld verschlingen. Die Schwestern sind aber dringend auf ein Fahrzeug angewiesen. Denn neben ihren Seelsorgebesuchen müssen zu Besinnungstagen und Fortbildungsveranstaltungen nach Pinsk fahren, wo die Diözese ihren Sitz hat. Da die Schwestern die Mittel für ein neues Fahrzeug nicht aufbringen können, haben sie sich vertrauensvoll an KIRCHE IN NOT gewandt. » weiterlesen

KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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Kamerun: „Das Grauen ist zurückgekehrt“ - Angriffe von Terrorbanden nehmen erneut zu

„Boko Haram ist wie das wilde Tier der Apokalypse: Wenn ihm ein Kopf abgeschlagen wird, scheint es einen anderen hervorzubringen“, so Bischof Bruno Ateba Edo aus Maroua-Mokolo im Norden Kameruns im Gespräch mit KIRCHE IN NOT. Die Regierung im Nachbarland Nigeria hatte Ende 2015 den militärischen Sieg über die Terroreinheit erklärt. Doch unserem Hilfswerk...

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