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Projekte des Monats Jänner

Kirche in Not setzt sich auf allen Kontinenten der Erde ein, um Christen und Kirche in Not weiterzuhelfen. Sei es durch finanzielle Unterstützung, humanitäre Hilfe, Gebet oder eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.

Jedes Monat bieten wir neue Projekte, die sie unterstützen können.

Bau einer Dorfkapelle

Die St.-Marien-Pfarre von Shebo liegt im Apostolischen Vikariat Gambella im äußersten Westen Äthiopiens. Die Pfarre hat fünf Außenstationen. Eine davon ist Village 9. Das Dorf ist 16 Kilometer vom Sitz der Pfarre entfernt gelegen. Die Gemeinde ist dynamisch: Ihr gehören 700 Gläubige an, und 62 weitere Menschen bereiten sich zur Zeit auf die Taufe vor. Vor 15 Jahren errichteten die Gläubigen hier eine Kapelle aus Lehm und Holz. Sie wurde im Laufe der Zeit jedoch durch Termitenfraß stark beschädigt, und das Dach wurde vom Wind davongeweht. Ein Gotteshaus zu haben, ist den Gläubigen jedoch ein Herzensanliegen. Nach ihrer Überzeugung ist eine Kirche die Brücke zwischen dem irdischen Leben und dem ewigen Leben im Himmel. KIRCHE IN NOT hat Hilfe versprochen, damit die Gläubigen endlich ein eigenes Gotteshaus bauen können. » weiterlesen

Ein Auto für ein Missionsgebiet

Rio Congo ist die jüngste der zehn Missionszonen des Apostolischen Vikariates Darién in Panama. 3.500 Menschen leben hier über 38 Gemeinden verstreut. Die Menschen sind sehr arm. Die meisten sind aus dem Landesinneren zugewanderte Kleinbauern, die mit dem Anbau von Reis und Bananen mehr schlecht als recht über die Runden kommen. Wichtig ist ihnen jedoch ihr Glaube. Die Priester besuchen die Gemeinden regelmäßig, um die Heilige Messe zu feiern und die Sakramente zu spenden. Die Gläubigen sehnen sich nach ihrem Besuch. Die meisten Ortschaften sind aber nur in der Zeit zwischen Januar und April erreichbar, denn nur dann sind die Wege passierbar. In den übrigen Monaten verwandeln sich die Straßen in dem teils hügeligen Gebiet in lebensgefährliche Rutschbahnen. Den Priestern steht nur ein altes Auto zur Verfügung, das den schlechten Straßenverhältnissen nicht mehr gewachsen ist und das dringend ersetzt werden muss. KIRCHE IN NOT hat Hilfe für ein geländetaugliches Fahrzeug versprochen. » weiterlesen

DANKE: Ausbau eines katholischen Gemeindezentrums in Tomsk

Die katholische Pfarre der Verklärung des Herrn in der westsibirischen Stadt Tomsk ist eine lebendige Gemeinde. Sonntags besuchen 350 Gläubige die Heiligen Messen. Nun erfordern die vielen Aktivitäten aber auch geeignete Räumlichkeiten. Mit der Hilfe von KIRCHE IN NOT konnte am 6. Oktober 2019 das neue Pfarrzentrum von Tomsk feierlich eingeweiht werden. Jetzt gibt es dort jeden Sonntag Katechesen, es finden Kurse für Jugendliche, Kinder und Erwachsene statt, und das Zentrum dient auch als Exerzitienhaus mit Übernachtungsmöglichkeit für Gläubige aus anderen Städten. Danke für Ihre Hilfe! » weiterlesen

Hilfe für die langfristige Betreuung der traumatisierten Überlebenden der Terroranschläge von Ostern 2019 und ihrer Angehörigen

Der Ostermorgen 2019 wird den Menschen in Sri Lanka für immer in schrecklicher Erinnerung bleiben: Eine Serie von Selbstmordattentaten in drei Kirchen und drei Hotels kostete rund 300 Menschen das Leben. Die katholische Erzdiözese Colombo stand den Verletzten und den Angehörigen der Toten sofort zur Seite, um die Wunden zu behandeln, die Toten zu begraben und die erste Not zu lindern. Die seelischen Wunden sitzen jedoch tief. Die Menschen, die die Anschläge überlebt haben, sind schwerst traumatisiert, und die Angehörigen der Toten durchleben Schmerz und Trauer. Daher sollen 300 Berater ausgebildet werden, damit sie den betroffenen Familien kompetent helfen können. Auch Jugendgruppenleiter und andere Personen, die mit Betroffenen in Kontakt kommen können, sollen für die Probleme sensibilisiert und darin geschult werden, Traumatisierungen zu erkennen. » weiterlesen

DANKE: Druck von 30.000 Exemplaren des Neuen Testamentes in der Sprache Sango

Endlich ist die Neuauflage des Neuen Testamentes in Sango, der Nationalsprache der Zentralafrikanischen Republik, fertig!  Fini Mbuki – „Frohe Botschaft“ lautet der Titel, der auf dem roten Umschlag der frisch gedruckten Bücher steht. Jahrelang war das Neue Testament vergriffen. Jetzt freuen sich die Gläubigen. Denn dank der Hilfe unserer Wohltäter konnten 30.000 Exemplare gedruckt werden. Sie werden nun in den neun Diözesen des Landes verteilt. „Wir danken dem Herrn und allen Wohltätern, an erster Stelle KIRCHE IN NOT, dafür, dass sie uns bei dieser wertvollen Arbeit zur Verbreitung von Gottes Wort unterstützt haben", schreibt uns der Karmelitenpater Marcello Bartolomei. Vergelt’s Gott allen, die geholfen haben! » weiterlesen

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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