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Projekte des Monats Dezember

Kirche in Not setzt sich auf allen Kontinenten der Erde ein, um Christen und Kirche in Not weiterzuhelfen. Sei es durch finanzielle Unterstützung, humanitäre Hilfe, Gebet oder eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.

Jedes Monat bieten wir neue Projekte, die sie unterstützen können.

Existenzhilfe für Ordensfrauen

Schwester Helène und Schwester Epiphanie stammen beide aus Togo und gehören der Kongregation der “Missionskatecheseschwestern vom Heiligsten Herzen” an. Seit Juli 2018 sind sie in Parakou tätig. Sie sind für die Ausbildung der jungen Schwestern verantwortlich. Im Moment sind fünf junge Schwestern in der Ausbildung.  Sie stammen aus armen Familien, die meist weit entfernt leben. Materielle Unterstützung können sie von ihren Angehörigen kaum erwarten. Um Schwester Helène und Schwester Epiphanie, die für die Ausbildung der jungen Schwestern verantwortlich sind, finanziell unter die Arme zu greifen, möchten wir mit 2.000 Euro für ein Jahr zu ihrem Lebensunterhalt beitragen. » weiterlesen

DANKE: Bauhilfe für ein Gotteshaus in Nkontrodo

Der Ort Nkontrodo ist eine der acht Gemeinden, die zur St. Franziskus-Pfarre in Elmina im Süden Ghanas gehören. In dem Ort gibt es rund zweihundert Gläubige, die regelmäßig die Heilige Messe besuchen und aktiv am Leben der Kirche teilnehmen. Lange hatten die Gläubigen in Nkontrodo darauf gewartet, ein eigenes Gotteshaus zu haben. Denn bislang mussten die Heilige Messe, die anderen Gottesdienste und Gebetstreffen im Speisesaal der Schule stattfinden.  Im August 2019 wurde die neue Kirche endlich Dank der Hilfe unserer Wohltäter eingeweiht. Pater Martino schreibt: „Wir sind alle sehr glücklich und sind Ihnen dankbar für Ihre großzügige Unterstützung, für das Vertrauen, das Sie zu uns hatten, und dafür, dass Sie unseren Traum haben wahr werden lassen. Wir beten darum, dass Gott Sie und die vielen Wohltäter und Wohltäterinnen segnen möge, die uns unterstützt haben." » weiterlesen

DANKE: Ein Auto für die Arbeit unter benachteiligten Volksstämmen

Seit vielen Jahren dient Schwester Christin von der ostindischen Provinz der Barmherzigen Schwestern vom Kreuz den Armen und Benachteiligten. Schwester Christin muss für ihre Arbeit weite Strecken zurücklegen – oft auf schlechten Straßen und in unwegsamen Gebieten. Acht Jahre lang hatte ihr ein Auto gute Dienste geleistet, das jedoch durch die hohe Beanspruchung immer wieder mitten auf der Strecke liegenblieb und immer mehr Reparaturen benötigte, die immer teurer wurden. Dank der Hilfe unserer Wohltäter  freut sich Schwester Christin inzwischen über ein neues Auto. Sie schreibt: „ Möge Gott sie alle reich segnen. Ich versichere Sie meiner Gebete und der Gebete unserer Gemeinden.“ » weiterlesen

Renovierung von Räumlichkeiten für die Berufungspastoral und die Laienausbildung

Die Prälatur Chuquibambilla im Süden Perus liegt im Bergland auf 3.000 bis 5.000 Metern Höhe. Das Gebiet ist von großer Armut geprägt, die Bauern haben mit Dürre und kargen Böden zu kämpfen. Von den 100.000 Einwohnern der Prälatur Chuquibambilla sind rund 95 Prozent katholisch. Die Gläubigen werden von 14 Priestern und 21 Ordensfrauen betreut, die bis in die am schwersten erreichbaren Dörfer gehen, um den Menschen zur Seite zu stehen. Von den staatlichen Behörden haben die Bewohner nichts zu erwarten. Es ist die Kirche, von der sie Hilfe in ihren geistlichen und leiblichen Nöten erwarten. Priester werden in dem Gebiet dringend benötigt. Daher wurde in der jüngeren Vergangenheit das Berufungsapostolat verstärkt. Um monatliche Veranstaltungen im Rahmen der Berufungspastoral anbieten und die Weiterbildung der Laien zu stärken, werden Räumlichkeiten benötigt. » weiterlesen

Existenzhilfe für kontemplative Ordensfrauen

Vor zehn Jahren wurde das Kloster der „Dienerinnerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matara“ in der westukrainischen Stadt Burshtyn gegründet. Die Gründung des Klosters schien ein nahezu unmögliches Unterfangen zu sein, denn es musste bei Null angefangen werden. Aber dank des Gottvertrauens und der Durchhaltekraft der Schwestern wurde der große Traum wahr. Zur Zeit leben in dem Kloster von Burshtyn drei Schwestern, denen sich bald drei weitere junge Ordensfrauen anschließen werden, die noch in Italien ihre Ausbildung absolvieren. Wir möchten die Schwestern in ihrem Lebensunterhalt unterstützen. Die Schwestern wünschen allen Wohltätern frohe und gesegnete Weihnachten und schreiben: „Möge das Jesuskind mit Seinem Beispiel der Armut und der Demut in der Krippe von Betlehem Ihre Seele berühren und Sie mit dem einzigen inspirieren, was das menschliche Herz wirklich zufriedenstellen kann, der Liebe Gottes.“  » weiterlesen

Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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